Thursday, April 23, 2020

Schlüsselfaktoren für ein Tennisplatzbauprojekt

Schlüsselfaktoren für ein Tennisplatzbauprojekt:

Tennis ist nicht nur ein beliebter Zuschauersport, sondern auch ein Sport, der von Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt gespielt wird. Aufgrund seiner Beliebtheit entscheiden sich viele Immobilien (sowohl gewerbliche als auch private) und Eigentümer von Einrichtungen dafür, Tennisplätze auf ihrem Anwesen errichten zu lassen.

Egal, ob Sie ein Profi- oder Amateur-Tennisspieler oder einfach ein begeisterter Anhänger dieses Sports sind und einen eigenen Tennisplatz für den privaten oder kommerziellen Gebrauch haben möchten, diese Entscheidung sollte nicht leichtfertig getroffen werden. Es ist nicht etwas, das auch aus einer Laune heraus getan werden sollte. Dies liegt daran, dass viel Planung und Vorbereitung in den Bau eines guten Tennisplatzes investiert wird.

Wenn Sie daran interessiert sind, einen Tennisplatz auf Ihrem Grundstück errichten zu lassen, müssen Sie bestimmte wichtige Faktoren berücksichtigen, bevor Sie sich endgültig für dieses Projekt entscheiden. Diese Faktoren umfassen Folgendes:

Der Bereich für das Gericht. Es versteht sich von selbst, dass Sie genügend Platz haben müssen, um drinnen oder draußen einen Tennisplatz zu bauen. Ein regulärer Einzelplatz sollte mindestens 55 Fuß breit und 115 Fuß lang sein, und die Standardgröße für einen regulären Doppel-Tennisplatz ist 60 Fuß breit und 120 Fuß breit. Diese Messungen spiegeln jedoch nur das Gericht selbst wider. Wenn Sie einen Außenplatz wünschen, wird zusätzlicher Platz für Entwässerung, Landschaftsgestaltung und Umzäunung benötigt. Wenn Sie einen professionellen Platz mit Annehmlichkeiten oder Funktionen für Spieler und Zuschauer suchen, benötigen Sie noch mehr Platz.

Die Art des Gerichts. Ein Tennisplatz, der auch als Platzzusammensetzung bezeichnet wird, kann als „hart“ (Asphalt oder Beton) oder „weich“ (Ton oder Gras) klassifiziert werden. Gegenwärtig gibt es auch „gepolsterte“ Plätze, bei denen eine elastische Oberfläche wie Polypropylen über Asphalt oder Beton platziert oder installiert wird. Im Allgemeinen ermöglichen weichere Plätze langsamere Bälle und schonen den Körper. Sie erfordern jedoch wesentlich mehr Instandhaltung als Hartplätze. Hartplätze hingegen erfordern im Voraus eine größere Investition, verursachen jedoch im Laufe der Zeit weniger Wartungskosten.

Die Standortvorbereitung funktioniert. Schließlich können Sie alle Pläne für ein Gericht loswerden, wenn Ihr Eigentum auf einer nicht ordnungsgemäß gebauten Platte oder auf einer Platte steht, die auf einem ungeeigneten Untergrund gebaut ist. Wenn das Gebiet uneben, sumpfig oder felsig ist, fallen auch höhere Vorbereitungskosten an. Das Vorhandensein von expansivem Boden, organischem Boden oder Torfboden, hohem Grundwasser und Abfallstoffen in Ihrem Land wirkt sich auch negativ auf Ihre Baupläne aus. Erfahrene Bauherren empfehlen, Ihr Grundstück vor Baubeginn einer Bodenanalyse zu unterziehen, um den Erfolg Ihres Projekts sicherzustellen.

Lerne mehr über Tennisplatzbau hier.

Quelle by Barbara Greene



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