Tuesday, April 14, 2020

Am Mittwoch gibt es Details zu ersten Lockerungen der Maßnahmen « kleinezeitung.at

Am Mittwoch gibt es Details zu ersten Lockerungen der Maßnahmen « kleinezeitung.at:


Coronavirus: News-Überblick vom 14. April

11.19 Uhr: Sportminister Kogler kündigt Lockerungen an

Fix ist noch nichts, aber: Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler hat in einer Pressekonferenz am Dienstag angekündigt, diese Woche erste Maßnahmen zur „Auferstehung“ des Sports zu präsentieren. Am morgigen Mittwoch wird es Details geben.

Klar ist aber: Outdoor- vor Indoorsport, Einzel- vor Teamsport. Dieses Credo gilt nach wie vor. Mehr zur heutigen Pressekonferenz gibt es hier.

Outdoor vor Indoor, Einzel vor Mannschaft.

11.01 Uhr: Kein Plan B für neuerliche Olympia-Absage

Die Organisatoren der Olympischen Spiele von Tokio haben noch einmal klargestellt, dass sie keinen „Plan B“ für den Fall hätten, falls die Spiele wegen der Coronavirus-Pandemie noch über das Jahr 2021 hinaus verschoben werden müssten. Olympia-Sprecher Masa Takaya zufolge gehen die Organisatoren davon aus, dass die Sommerspiele am 23. Juli 2021 eröffnet werden. Die Paralympics folgen am 24. August.

Diese Daten waren im März vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und der japanischen Regierung bestätigt worden, nachdem die Spiele wegen der Ausbreitung der Covid-19-Krankheit nicht wie geplant in diesem Sommer stattfinden werden. „Wir arbeiten auf das neue Ziel hin“, sagte Takaya am Dienstag bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten. „Wir haben keinen Plan B.“

Die Schwere der Pandemie mit derzeit 7.700 Infektionsfällen in Japan hatte Fragen aufgeworfen, ob es überhaupt möglich ist, die Olympischen Spiele in etwas mehr als 15 Monaten abzuhalten. Diese Frage war zuvor auch schon vom Chef des Organisationskomitees, Yoshiro Mori, aufgeworfen worden.

9.14 Uhr: Früherer Formel-1-Boss würde Saison absagen

Der frühere Weltverbandschef Max Mosley hat seinem Nachfolger Jean Todt zur Absage der Formel-1-Saison geraten. „Dann hätten die Teams und die Rennveranstalter Sicherheit, um planen und Maßnahmen ergreifen zu können. Zurzeit sind sie in der Schwebe und viele verlieren Geld“, sagte der frühere Präsident des Internationalen Automobilverbands FIA der Deutschen Presse-Agentur.

Der seit Montag 80-jährige Mosley verwies auf die völlig unklare Situation durch die Coronavirus-Pandemie. „Mit Abwarten riskiert man, die Lage zu verschlimmern, ohne die Sicherheit zu haben, dass man etwas gewinnt“, erklärte der Brite. Aktuell wäre in Frankreich in Le Castellet (28. Juni) der Auftakt, es würde der Grand Prix von Österreich am 5. Juli folgen.

Mosley hatte die FIA von 1993 bis 2009 geführt, ehe der Franzose Todt seine Nachfolge antrat. Todt hatte zuletzt mit den Formel-1-Spitzen über die Optionen für einen Neustart der Saison verhandelt und betont, er hoffe sogar auf Rennen mit Zuschauern noch in diesem Jahr. Derzeit pausiert die Königsklasse, die ersten neun der 22 geplanten WM-Läufe wurden bereits abgesagt oder verschoben.

„Es gibt keine Garantie, dass die Rennen im Juli wieder starten können, und es wirkt eigentlich zunehmend unwahrscheinlicher“, sagte Mosley. Es sei daher besser für die FIA und die Rechteinhaber „jetzt zu handeln und die Chance zu nutzen, die Formel 1 neu zu organisieren und zu strukturieren, um sie auf eine viel solidere finanzielle Basis für die Zukunft zu stellen“.

Die vorgeschlagenen Geisterrennen ohne Fans lehnt Mosley ab. „Das wäre eine finanzielle Katastrophe für die meisten Rennveranstalter“, sagte der Jurist, der neben Ex-Geschäftsführer Bernie Ecclestone als einer der Väter der modernen Formel 1 gilt. Auch der 89 Jahre alte Ecclestone hatte geraten, diese Saison ausfallen zu lassen. Mosley verwies allerdings darauf, dass er seit Jahren nicht mehr selbst an der Rennstrecke war. Daher besitze er aktuell „kein Insiderwissen“.

8.48 Uhr: NFL-Teams beginnen mit virtuellem Training

Spieler und Teams der NFL haben sich auf ein paar Richtlinien in der Corona-Krise geeinigt und dürfen kommende Woche mit virtuellem Training beginnen. Das geht aus einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Artikel auf der Homepage der American-Football-Profiliga der USA hervor.

Geschäftsstellen und Trainingsgelände dürfen demnach erst dann wieder geöffnet und genutzt werden, wenn das für alle 32 Teams der Profi-Liga in den USA möglich ist. Wegen der Pandemie ist derzeit alles geschlossen.

Mannschaften mit einem neuen Cheftrainer dürfen ab dem 20. April beginnen, ihre Spieler in virtuellen Einheiten zu trainieren. Alle anderen Teams müssen eine Woche länger warten. Festgelegt ist auch, dass Clubs ihren Profis zwar Ausrüstung zum Trainieren schicken dürfen, der Gesamtwert des Materials 1.500 Dollar (rund 1.370 Euro) aber nicht übersteigen darf.

Pläne für eine Verschiebung des für September geplanten Saisonstarts oder Spiele an anderen Orten als den jeweiligen Heimstadien gibt es laut einem Memo an die Teams nicht, berichtete die amerikanische Nachrichtenagentur AP.



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