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Die besten neuen Outdoor-Produkte für den Winter
| Lesedauer: 3 Minuten
Rückenprotektoren aus gepresster Wolle, Ski aus Zitronenbaumholz und Schneeschuhe, die auch ins hippe Berlin-Mitte passen würden. Dinge, die man nicht braucht, die aber das Wintersporterlebnis optimieren sollen.
Gehirn-Jogging
Eine Jacke, ein Wortungetüm
Quelle: Adidas
Der Kollaborations-Wahn in der Mode nimmt groteske Formen an. Zumindest wenn es um Namen geht. Die „Adidas Terrex Futurecraft. Loop Parley x Primaloft“ (Release noch nicht bekannt) ist aus recycelten, nachhaltigen Materialien und auch selbst komplett recyclebar. Deshalb gibt es weder Knöpfe, noch Reißverschlüsse. Super, aber wie hieß das Ding gleich nochmal?
Einfach reinschlüpfen
Die Schnalle an der Ferse sorgt dafür, dass man leichter in den Skischuh kommt
Quelle: Nordica
Skischuhe anziehen und einfach? Beißt sich wie Tiefschnee und August. Eigentlich. Denn das „HF“ in der Modellbezeichnung des Nordica HF 110 steht für „Hands Free“. Ähnlich einer Skibindung lässt sich der Schuh an der Ferse öffnen und dann ganz ohne quetschen, drücken, schieben anziehen. Ab sofort erhältlich, um 470 Euro.
Ein Panzer aus Wolle
Der Protektor besteht aus gepresster Wolle
Quelle: ALPINA SPORTS
Die „Prolan Vest“ von Alpina besteht ausschließlich (ja, auch der Protektor!) aus nachhaltig produzierter Schafwolle. Das sorgt für hohen Komfort, gute Belüftung und Geruchsneutralität. Die Weste, die die höchsten Sicherheitsnormen erfüllt, erscheint im August 2020 und wird voraussichtlich 160 Euro kosten.
Schneesprünge
So hip, dass sie auch in die Szeneviertel Berlins passen würden
Quelle: Evvo
Optisch unterscheidet sich der „Evvo Snowshoe“ nicht sonderlich von den momentan angesagtesten Sneakers: Übergrößen-Look, breite und luftige Sohle, innovatives Obermaterial. Mit zwei Riemen wird der Straßenschuh einfach, aber stabil im Evvo festgeschnallt, inklusive Isolierung gegen Kälte und Nässe. Die vom Reifenexperten Michelin entwickelte Gummisohle liefert viel Grip und Dämpfung. Mal sehen, wenn der „Evvo“ in Berlin-Mitte gesichtet wird. Der Schuh ist in drei Farben erhältlich und kostet um 200 Euro.
Bitte alle anschnallen
Mit einem Gummiband können die Ski am Rucksack festgezurrt werden, ohne diesen abzunehmen
Quelle: Bob Plumb GREGORY
Die Tourenski am Rucksack befestigen, um die letzten Meter bis zum Gipfel zu Fuß zu erklimmen? Im Wettlauf um die Tages-Erstbesteigung zählt jede Sekunde, praktisch also, wenn der Rucksack nicht abgeschnallt werden muss. Ski ins Hüftholster schieben, mit dem elastischen Band über die Schulter ziehen, Band am Schultergurt fixieren, fertig, los. Der „Targhee FT“ erscheint im Herbst 2020 und wird um 200 Euro kosten.
Sattelfest
Ein Rock mit vielen Einsatzmöglichkeiten
Quelle: Skhoop
Dank geschickt platzierter Reißverschlüsse am Rock behält die Trägerin des mit Kunstdaunen gefütterten „Beta Skirt“ von Skhoop auf dem Rad, Pferd oder Roller immer einen warmen Po und warme Beine – bei maximaler Bewegungsfreiheit. Beinschlaufen verhindern außerdem nerviges Flattern. Und dann gibt es ja auch noch Hosen… Ab September 2020, um 190 Euro.
Gut unter Verschluss
Magnete halten die Tasche komplett wasserdicht
Quelle: HERMETIC
Der transparente Beutel heißt „hermetic“ (ab 25 Euro) und das aus gutem Grund. Die Magnet-Fetischisten von Fidlock haben ein System entwickelt, das wasser- und staubdicht verschließt, aber trotzdem simpel und intuitiv zu bedienen ist. Und der Touchscreen geht natürlich auch noch.
Bretterhart
An der Eisbachwelle in München getestet
Quelle: Tripstix Surfboards
Bisher kannte man aufblasbare Surfboards vor allem vom Stand-up-Paddling. Das Münchner Unternehmen Tripstix hat mit der von ihnen entwickelten ClustAir-Bauweise jetzt ein extrem leichtes und stabiles Surfbrett für Wellen entwickelt. Das ab Frühjahr erhältliche Board passt zusammengefaltet sogar ins Handgepäck. Getestet wurde das Board unter anderem an der berühmten Eisbach-Welle, die nicht nur im Winter so heißt…
„Highway to Hell“
Setzt man die Kopfhörer in den Helm, wird aus dem Bügel das Nackenstück des Helms
Quelle: Unit1
Ob auf der Piste überhaupt Musik gehört werden sollte, ist hinsichtlich der Sicherheit mindestens fragwürdig. Der „Soundshield“ von Unit1 (290 Euro, ab Frühjar) mit integrierten Kopfhörern sorgt zwar dafür, dass der Träger nicht hört wenn von hinten jemand angerauscht kommt, immerhin hat er wenigstens auch einen Helm auf. Sprachsteuerung ist genauso integriert, wie eine Walkie-Talkie-Funktion. Wenn es also doch gekracht hat, können direkt die Freunde angefunkt werden.
Zitrone auf Eis
Die Ski von Marcel Livet werden in Frankreich von Hand gefertigt
Quelle: Marcel Livet
Das Modell „Marius Prestige“ , von Marcel Livet in Frankreich von Hand gebaut, ist aus Zitronenbaumholz und geräuchertem Eichenfurnier. Die Bretter kosten um 1800 Euro – können dafür aber bestimmt auch zum vertäfeln der Hüttenwand verwendet werden.
Dieser Text ist aus der WELT AM SONNTAG. Wir liefern sie Ihnen gerne regelmäßig nach Hause.
Quelle: WELT AM SONNTAG
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