Das DSGÖ-Vorsitzduo Pepi Frank und Sepp Eppensteiner versicherte, „voll hinter den bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung des Coronavirus“ zu stehen. Auch bezüglich der Entscheidungen über Sportmöglichkeiten bezüglich indoor oder outdoor bzw. Einzel- oder Teamsport vertraue man der Regierung. Die jüngsten Aussagen des für Sportagenden zuständigen Vizekanzlers Werner Koglers stimmen optimistisch, so Frank und Eppensteiner. Der Sport dürfe nicht zu den Verlierern der Coronakrise zählen, denn: „Sport wird bald wieder ein Zukunftsthema sein. Bewegung ist ein wesentlicher Bereich, der die Gesundheit der Österreicher stärkt und Lebensfreude bereitet!“
Bei aller Problematik der Pandemie könnte diese für den Spitzensport auch positive Auswirkungen haben, meinten die obersten Kirchensportler im Blick auf dessen Kommerzialisierung: Vielleicht leuchte es jetzt so manchem ein, dass die „irrwitzigen Gehälter und Transfersummen“ in manchen Sportarten abzustellen sind – „als Akt der Solidarität“, wie Eppensteiner und Frank anregten. „Wenn die absoluten Topverdiener das Hundertfache von dem bekommen, was Angestellte verdienen, dann ist das zu hinterfragen.“ Lob zollten die DSGÖ-Vertreter jenen Spitzenathleten, die hohe Summen für Betroffene der Corona-Krise spendeten.
from https://www.sport.messepost-online.info/viele-sind-hungrig-nach-sport/
from
https://sportmessepost0.tumblr.com/post/614885626506002432
No comments:
Post a Comment