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Ihre Verletzungsserie ist schon fast unheimlich – und trotzdem will sich Cornelia Hütter ein weiteres Mal zurück an die Weltspitze kämpfen. Wieder einmal. Welche Ziele sie sich dabei setzt, warum sie das „Warum“ verbannt hat und wer daheim beim Kartenspielen gewinnt.
Von Michael Schuen | 06.00 Uhr, 14. April 2020
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Es ist wieder da, das Lachen – dabei hatte Cornelia Hütter die ihr eigene gute Laune zwischenzeitlich verloren. Kein Wunder: Kreuzband, Innen- und Außenbandriss 2017. Lungenprellung, Läsion der Milz und Knorpelfraktur 2018, Innenbandeinriss im Jänner 2019 gefolgt von einem Kreuz- und Innenbandriss zwei Monate später. Und fast genau ein Jahr darauf der nächste Schock: Am 4. März dieses Jahres rissen Kreuzband und Meniskus im linken Knie. „Mitten im Schwung hat das Knie nachgegeben“, sagt sie fast sechs Wochen danach. Und ergänzt, schon wieder lachend: „In vier Tagen darf ich die Krücken weglassen. Da bin ich schon froh, weil die fallen mir dauernd auf die Zehen. Das nervt ziemlich – und weh tut’s auch!“
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