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- 2013 Personen sind in Österreich bisher positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden.
- Die Fälle, aufgeteilt nach Bundesländern, Stand Donnerstag, 14.30 Uhr: Niederösterreich (305), Wien (234), Steiermark (282), Tirol (464), Oberösterreich (371), Salzburg (127), Burgenland (29), Vorarlberg (151) und Kärnten (50). Bisher wurden 13.724 Testungen durchgeführt.
- Das Gesundheitsministerium hat sechs Todesfälle bestätigt, am Mittwochvormittag waren es noch drei. Neun Personen gelten aktuell als genesen.
- Die WHO hat ihre Warnung vor dem Schmerzmittel Ibuprofen bei Coronavirus-Verdacht zurückgenommen.
- Österreich steht seit Montag fast still. Ausgangsbeschränkungen in ganz Österreich. Ausnahmen: Berufsarbeit, dringende Besorgungen (Lebensmittel) und wenn man anderen Menschen hilft. Die Polizei kontrolliert seit Montag.
- Weltweit wurden bisher insgesamt 218.815 bestätigte Fälle bekannt gegeben, 8.810 starben. 84.114 Menschen haben sich global bereits wieder von Covid-19 erholt.
- China meldet erstmals keine inländischen Neuinfektionen.
- Die Europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich auf eine 30-tägige Schließung der EU-Außengrenzen geeinigt.
- Die Regierung stemmt sich mit einem massiven Hilfspaket gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise.
Wie fühlt sich die Erkrankung Covid-19 an? Und wie kann sie von einer Erkältung unterschieden werden? Der Experte gibt hier Antworten. Und das Gesundheitstelefon 1450 ist völlig überlastet – auch wegen unnötiger Anrufe.
Die wichtigsten aktuellen Meldungen weltweit im Ticker
17.14 Uhr: Intensivstation in Zell am See gesperrt
Im Tauernklinikum Zell am See (Pinzgau) ist die Intensivstation vorübergehend nicht in Betrieb. Ein Patient aus Deutschland war vor rund einer Woche nach einem Sturz über die Stiege mit schweren Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert worden. Nachdem sich sein Zustand verschlechterte, wurde er nach Salzburg ins Uniklinikum verlegt und dort schließlich positiv auf Covid-19 getestet.
Wie das Land Salzburg informierte, stehe derzeit noch nicht fest, wie lange die Intensivstation geschlossen bleibt. Laut Krankenhaus hatte der Mann in Zell am See keine Symptome gezeigt. Zwei Patienten der Intensivstation wurden in das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach überstellt. Aus Sicherheitsgründen wurden in Zell am See sechs Pflegekräfte, fünf Ärzte, zwei Röntgenassistenten und eine Reinigungskraft in häusliche Quarantäne geschickt.
Der Fall hat auch Auswirkungen auf die Intensivstation der Neurologie des Uniklinikums, auf die der Mann verlegt wurde. Die Station wurde zwar desinfiziert und ist voll in Betrieb. Allerdings befinden sich neun Ärzte und sieben Pfleger vorsorglich in Quarantäne. „Wir haben die Teams auf der Intensivstation der Neurologie gedrittelt. Als der Patient aus dem Tauernklinikum positiv getestet wurde, übernahmen die anderen Teams, daher sind wir voll einsatzfähig“, hieß es aus dem Uniklinikum.
17.00 Uhr: Absagen in der Formel 1
Die Formel 1 zieht weitere Konsequenzen aus der Coronavirus-Pandemie. Die Rennen in Holland, Spanien und Monaco wurden verschoben. Damit wäre der Grand Prix in Baku am 7. Juni das erste Rennen in diesem Jahr. Mehr Informationen finden Sie hier.
16.51 Uhr: Neuer Grenzkorridor in Nickelsdorf
Am Grenzübergang der Ostautobahn (A4) in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) dürfen von Donnerstag, 21 Uhr, bis Freitag, 5 Uhr, Bürger aus Rumänien und Bulgarien wieder nach Ungarn ausreisen. Für serbische Staatsbürger ist der Grenzübertritt jedoch nicht möglich. Serbien habe angekündigt, seine Grenzen generell zu schließen, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz.
Alle serbischen Bürger seien aufgefordert, nicht zu versuchen, die Grenze Richtung Ungarn bzw. Richtung Serbien zu überschreiten, so Nehammer. Sie fänden derzeit keinen Einlass nach Serbien. „Bitte versuchen Sie nicht, die Grenzen zu überschreiten. Es hat keinen Sinn und Staubildung gefährdet Menschenleben.“
Das gelte auch für türkische Staatsbürger, die versuchen, in die Türkei zu reisen. Auch die Türkei habe ihre Grenzen geschlossen. Österreich kontrolliere nun auch an der Grenze zu Deutschland. Man versuche, die Einreise entsprechend der jeweiligen Weiterentwicklung der Lage in Ungarn, Rumänien, Serbien und Bulgarien zu beurteilen, damit es in Österreich nicht mehr zu gefährlichen Situationen komme, erläuterte Nehammer.
16.49 Uhr: Fürst Albert II. von Monaco positiv getestet
Fürst Albert II. von Monaco ist positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet worden. Der Gesundheitszustand des 62-Jährigen gebe aber keinen Grund zur Sorge, teilte der Fürstenpalast am Donnerstag mit. Er habe sich zu Beginn der Woche einem Test unterzogen. Der Fürst setze seine Arbeit im Büro seiner Privatwohnung fort und stehe in ständigem Kontakt mit den Mitgliedern seines Kabinetts und seinen engsten Mitarbeitern, hieß es in der Mitteilung.
Der Prinz appellierte an die Bewohner des an der südfranzösischen Küste gelegenen Fürstentums, Kontakt mit anderen auf ein Minimum zu beschränken. Nur die strikte Einhaltung der Regeln verhindere die Verbreitung des Coronavirus, betonte der Fürst laut Mitteilung. In Monaco gilt wie im Rest Frankreichs derzeit eine Ausgangssperre.
16.25 Uhr: Deutsche Regierung rechnet mit 2,15 Mio. Kurzarbeitern
Auch die deutsche Regierung rechnet in der Viruskrise mit einer noch nie da gewesenen Zahl von Kurzarbeitern – konkret mit über zwei Millionen. Allein aus konjunkturellen Gründen werden voraussichtlich 2,15 Millionen Beschäftigte auf Kurzarbeitergeld angewiesen sein, geht aus einem Verordnungsentwurf des Arbeitsministeriums hervor.
Zudem sei im Dezember mit weiteren 200.000 Beschäftigten zu rechnen, die aus saisonalen Gründen Kurzarbeitergeld erhielten. Die Mehrausgaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden auf rund 10 Milliarden Euro beziffert. Die Behörde verfügt derzeit über Reserven von rund 26 Milliarden Euro.
16.15 Uhr: Mehr Tests ließen Fälle in New York stark ansteigen
Die breitere Verfügbarkeit von Corona-Tests in den USA lässt die Zahl der bekannten Fälle im besonders betroffenen Bundesstaat New York stark ansteigen. Die Zahl der Infizierten erhöhte sich am Donnerstag nach Angaben der John-Hopkins-Universität auf mehr als 3.000. Im Vergleich zu den Zahlen vom Dienstag bedeutete das mehr als eine Verdoppelung.
Vor allem in New York City ist die Lage ernst. Bürgermeister Bill de Blasio hatte am frühen Mittwochabend erklärt, die Millionenmetropole habe 1.871 Fälle – nach 814 am Vortag. Die Behörden gehen wegen langer Zeit mangelhaft vorhandener Tests von einer hohen Dunkelziffer in den USA aus. Das Land hat insgesamt knapp 10.000 bestätigte Fälle. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo geht allein in seinem Bundesstaat von Zehntausenden Fällen aus.
16.13 Uhr: Berliner Klinik soll in wenigen Wochen fertig sein
Die Berliner Klinik für Coronapatienten mit bis zu tausend Betten soll in wenigen Wochen fertig sein. Projektkoordinator Albrecht Broemme zeigte sich am Mittwochabend im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zuversichtlich, ein gutes Ergebnis in „vielleicht 20 Tagen, vielleicht 15 Tagen“ zu erzielen. „Je eher, desto besser“, betonte der ehemalige Präsident des Technischen Hilfswerks.
Entstehen soll die Klinik in Zusammenarbeit unter anderem mit den Berliner Krankenhäusern und Hilfsorganisationen in einer Messehalle. Als Helfer meldeten sich bereits pensionierte Ärzte und Pflegekräfte sowie Studierende, wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) im RBB sagte. Die Klinik soll ergänzend und zur Vermeidung eines Engpasses genutzt werden und leicht Erkrankte sowie Notfallbeatmungspatienten versorgen. Bis Mittwochabend gab es 519 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus in der Hauptstadt, wobei 25 Patienten stationär behandelt wurden.
16.00 Uhr: Keine Warnung vor Ibuprofen bei Covid-19
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Warnung vor dem Schmerzmittel Ibuprofen bei Coronavirus-Verdacht zurückgenommen. Die WHO-Experten hatten Studien und Ärzte konsultiert und seien zu dem Schluss gekommen, dass es über die bekannten Nebenwirkungen bei bestimmten Bevölkerungsgruppen hinaus keine Hinweise auf negative Ibuprofen-Konsequenzen bei Covid-19-Patienten gebe.
„Auf der Basis der heute vorhandenen Informationen rät die WHO nicht von der Einnahme von Ibuprofen ab“, teilte die WHO mit. Das hatte sie am Dienstag noch getan, und statt Ibuprofen Paracetamol empfohlen.
15.56 Uhr: Deutscher Schutzausrüstung-Ausfuhrstopp ganz aufgehoben
Die von Deutschland in der Corona-Krise Anfang März verhängte Ausfuhrsperre für Schutzausrüstung ist am Mittwoch um 15.00 Uhr ganz gefallen. Das teilte das Wirtschaftsministerium in Wien mit. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hatte sich massiv in Deutschland für diesen Schritt eingesetzt, damit die notwendigen Güter wie OP-Masken, Handschuhe oder Schutzanzüge nach Österreich transportiert werden dürfen und die Exportkontrolle für Schutzausrüstung aufgehoben wird.
Bereits am gestrigen Mittwoch hatte Deutschland nach massiver Kritik erste Ausfuhrgenehmigungen für in der Corona-Krise wichtige medizinische Schutzausrüstung erteilt, und es machten sich erste Lkw damit auf den Weg nach Österreich. Nun sind die Beschränkungen ganz aufgehoben worden.
15.51 Uhr: Warum wir uns ein klein wenig Optimismus leisten dürfen
Während in Italien die meisten Corona-Erkrankten um die Achtzig sind, verteilt es sich bei uns auf deutlich mehr Altersgruppen. Das zeigt, dass die Maßnahmen wirken. Doch ein anderer Virus trübt die Freude – lesen Sie hier den Kommentar von Christina Traar.
15.40 Uhr: Tiertransport-Stopp gefordert
Der „Verein gegen Tierfabriken“ fordert, dass aufgrund der prekären Verkehrslage bei Grenzübergängen Tiertransporte gestoppt werden. „Tiertransporte werden in Österreich weiter abgefertigt, obwohl bekannt ist, dass diese stunden- oder gar tagelang an den Grenzen feststecken können. Ob sie ihre Zieldestination erreichen werden, ist ebenso ungewiss, denn die Ein- und Durchfuhrbedingungen der Länder können sich stündlich ändern, Grenzen sogar geschlossen werden“, teilt der Verein in einer Aussendung mit.
15.25 Uhr: Neue Zahlen
Das Gesundheitsministerium veröffentlichte ein Update (Stand 14.30 Uhr): Österreichweit wurden 2013 Covid-19-Infektionen bestätigt und 13.724 Testungen durchgeführt. Neun Todesfälle stehen im Zusammenhang mit dem Coronavirus, neun Personen gelten als genesen.
15.13 Uhr: Flughafen Innsbruck schließt
Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation hat sich die Geschäftsführung des Flughafen Innsbruck in Absprache mit den Eigentümern dazu entschlossen, vorläufig den Betrieb einzustellen. Dies teilte der Flughafen am Donnerstag in einer Aussendung mit. Für Notfälle sei man aber jederzeit einsatzbereit, hieß es. Der Flughafen soll damit ab Montag geschlossen werden.
Für die Mitarbeiter sei ab dem 1. April Kurzarbeit geplant. Man habe in Gesprächen mit dem Betriebsrat eine „für alle vertretbare Lösung“ gefunden, erklärte Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta.
14.41 Uhr: Strafen in Villach
In Villach gibt es noch immer einige Menschen, die sich nicht an die Corona-Vorgaben der Regierung halten. Nun gab es Strafen, weil Gastronomiebetriebe für Gäste offenhielten. Mehr Informationen finden Sie hier.
14.51 Uhr: Parks und Spielplätze bleiben (vorerst) offen
Die Spielplätze und Parks in Österreich dürfen trotz der Coronakrise vorerst geöffnet bleiben. „Wir werden – derzeit – keinen zentralen Erlass für Schließungen machen“, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober – dies könne sich aber noch ändern. Gemeinsam mit Innenminister Karl Nehammer appellierte er dringend an die Bevölkerung, die 1-Meter-Abstandsregel einzuhalten.
Einzelne Gemeinden können freilich strengere Regeln erlassen, betonte man auf Nachfrage im Gesundheitsressort. Diese dürfen nach eigenem Ermessen Spielplätze oder Parks schließen.
14.25 Uhr: Stadt Innsbruck sperrt städtische Parks
Die Stadt Innsbruck hat angekündigt, alle städtischen Park- und Grünanlagen sowie Spiel- und Sportplätze bis auf weiteres zu sperren. Dadurch werden die Einschränkungen ausgeweitet. Das Durchqueren öffentlicher Orte bleibe weiterhin erlaubt, nur das Verweilen sei untersagt, hieß es in einer Aussendung.
Bisher war etwa nur der Aufenthalt auf der „Franz Gschnitzer-Promenade“, „Arthur Haidl Promenade“ sowie zwischen Freiburgerbrücke und Universitätsbrücke vorerst nicht mehr erlaubt. Städtische Sportanlagen wurden ebenso schon vorige Woche geschlossen.
14.23 Uhr: Wien lässt Parks offen, Spielplätze bleiben zu
Die Stadt Wien lässt ihre Parks und Grünanlagen weiterhin offen. Das versicherte Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) am Donnerstag. Sie appellierte, angesichts des Coronavirus und der Ausgangsbeschränkung zu Hause zu bleiben: „Aber klar ist, irgendwann muss jeder raus und dabei muss man sich jedenfalls an die Vorgaben halten, also alleine oder mit jenen Menschen, mit denen man im Haushalt wohnt.“
Spielplätze bleiben weiterhin geschlossen bzw. gesperrt. Dort seien Kinder auf engerem Raum zusammen, in den Grünflächen sei es einfacher, den nötigen Abstand zu anderen Menschen zu halten, hieß es. Was Parks und Grünflächen anbelangt, betonte man, dass große Erholungsgebiete wie die Lobau oder der Prater gar nicht gesperrt werden könnten. Auch alle fast 1.000 Parkanlagen zu sperren, sei nicht machbar.
14.18 Uhr: Kreativwirtschaft befürchtet massive Einbußen
Angesichts der Corona-Krise sehen sich viele in der Kreativwirtschaft mit finanziellen Ausfällen konfrontiert. Das European Creative Business Network (ECBN) hat deshalb eine Umfrage zum Thema gestartet. Die erste Auswertung des Österreichteils zeigt: Viele in der Kultur- und Kreativwirtschaft sind verunsichert. Zwei von drei Befragten rechnen demnach mit Umsatzeinbußen von bis zu einem Drittel.
Weitere 26 Prozent gehen gar davon aus, dass sie zwischen 40 und 50 Prozent in den ersten drei Monaten verlieren werden. 15 Prozent rechnen wiederum mit einem Umsatzausfall von 75 Prozent und mehr. Erhoben wurde im gemeinsam mit „Kreatives Sachsen“ erstellten Fragebogen auch eine längerfristige Perspektive bis Ende 2020. Hier zeigt sich ein ganz ähnliches Bild, glauben doch 45 Prozent, dass sie mit Verlusten von bis zu 40 Prozent umgehen werden müssen. 52 Prozent erwarten sogar Rückgänge in der Größenordnung von 50 bis 75 Prozent. Nur drei Prozent gehen von einer Normalisierung bis zum Jahresende aus.
14.00 Uhr: Chinesische Touristen in Italien genesen
Das chinesische Touristen-Ehepaar, das als erster Coronavirus-Infektionsfall in Italien gemeldet worden war, hat das römische Krankenhaus „Spallanzani“ verlassen, wo es seit 30. Jänner behandelt wurde.
Das chinesische Paar wurde in das römischen Krankenhaus „San Filippo Neri“ eingeliefert, wo die Frau noch einer Rehabilitationstherapie unterzogen wird. Die beiden Chinesen aus Wuhan waren als Touristen in Italien unterwegs, als sie in Rom am Coronavirus erkrankten. Sie wurden ins „Spallanzani“-Krankenhaus eingeliefert, wo sie bisher behandelt wurden. Nachdem ihr Fall bekannt wurde, hatte Italien die direkten Flugverbindungen zu China unterbrochen. Die chinesischen Behörden hatten Italien für die Behandlung ihrer Bürger gedankt. Bisher haben 324 am Coronavirus erkrankten Patienten das „Spallanzani“-Krankenhaus in Rom verlassen.
13.53 Uhr: Rehakliniken und Kurhäuser schließen doch erst am Wochenende
Die am Mittwoch von Gesundheitsminister Rudolf Anschober angekündigte Schließung von Rehakliniken und Kuranstalten wird erst am Wochenende umgesetzt. Das sagte der Minister am Donnerstag auf einer Pressekonferenz. Der entsprechende Erlass werde gerade erarbeitet und „ab dem Wochenende gültig sein“. Jene Patienten, die einen akuten Behandlungsbedarf haben, werden aber weiter betreut.
Ursprünglich war betreffend des Zeitpunkts der Schließung von Donnerstagmittag die Rede gewesen, diese folgt nun etwas später. Anschober stellte am Donnerstag klar, dass für jene, die es dringend brauchen die Rehabilitationsmaßnahmen weitergehen werden: „Menschen, die einen ganz akuten Betreuungs- und Behandlungsbedarf haben (etwa bei Krebs- oder Schlaganfallpatienten, Anm.) werden weiter betreut.“
13.45 Uhr: Armeen im Einsatz gegen die Corona-Krise
Im Kampf gegen das Coronavirus kommt in vielen Ländern auch das Militär zum Einsatz. In Österreich ist es üblich, dass das Militär etwa bei einem starken Wintereinbruch in den Alpen oder bei Naturkatastrophen hilft. Derzeit werden Soldaten und Zivilbedienstete etwa in Lebensmittellagern großer Handelsketten eingesetzt. Zudem soll das Bundesheer den Schutz von Botschaften übernehmen und damit Polizei entlasten. Wie sieht es anderswo aus? Hier finden Sie einen Überblick.
13.29 Uhr: Lebensmittel auf Güterzug transportieren
Angesichts der angespannten Liefersituation bei Alltagsprodukten hat die Güterverkehrschefin der Deutschen Bahn, Sigrid Nikutta, für mehr Transporte auf der Schiene geworben. „Wir fahren problemlos über die Grenzen und haben dort keine Stausituation wie die Lastwagen vor der polnischen Grenze“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.
Derzeit würden durch den Ausfall weiter Teile der deutschen Industrieproduktion im großen Umfang Kapazitäten im Güterverkehr frei. „Unser Netzwerk fährt und ist aufnahmefähig“, sagte sie. „Lebensmittel, Hygieneprodukte und Arzneimittel können jetzt über die Schiene transportiert werden.“ Wie sich die derzeitige Situation während der Coronakrise in den nächsten Wochen auf die Sparte auswirken werde, sei derzeit noch nicht absehbar, sagte Nikutta. Die Bahntochter DB Cargo hatte schon vor der SARS-CoV-2-Pandemie deutliche Verluste verzeichnet. Ob und wie sich die finanzielle Situation nun verschärfen werde, bleibe abzuwarten, sagte Nikutta. „Wenn die Industrieunternehmen runterfahren, das werden wir spüren. Es ist aber noch zu früh über die Auswirkungen zu spekulieren.“
13.14 Uhr: Coronavirus fegt Straßen leer
In den pulsierenden Großstädten der Welt ist das alltägliche Leben zum Erliegen gekommen. Die Straßen sind leer gefegt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern:
12.47 Uhr: Bisher 41 Verwaltungsanzeigen in Niederösterreich
Wegen Verstößen gegen die seit Montag gültigen Coronavirus-Bestimmungen sind in Niederösterreich bis Donnerstagmittag 41 Verwaltungsanzeigen verhängt worden. Polizeisprecher Heinz Holub zufolge gab es auch zahlreiche Abmahnungen. Diese werden allerdings an Ort und Stelle ausgesprochen und nicht vollständig im System erfasst.
In mehreren Fällen wurden Gruppen angezeigt, die sich nicht rasch genug auflösten. Wie auch der ORF Niederösterreich berichtete, handelte es sich dabei meist um Jugendliche, die einander treffen wollten.
12.43 Uhr: 24 weitere Infizierte in Tirol
In Tirol gibt es 24 weitere Coronavirus-Infizierte. Damit liegen im Bundesland derzeit 501 positive Testergebnisse vor, teilte das Land am Donnerstag mit. Vier Personen sind mittlerweile wieder vollständig genesen, hieß es.
Indes will das Land möglichen Missverständnissen hinsichtlich der Zahlen vorbeugen. Der Bund hatte mit Stand Donnerstagvormittag 437 positive Fälle in Tirol auf seiner Homepage vermeldet. Der Unterschied zu den Zahlen des Landes erkläre sich durch die Falldefinition, die der Bund nach der Weltgesundheitsorganisation ausgerichtet hat. „Die WHO zählt in einem Land jene Fälle, die hier auch ihren Hauptwohnsitz haben. Das Land Tirol hingegen zählt jeden festgestellten Infizierten, egal wo er seinen Hauptwohnsitz hat“, wurde betont. Da gerade zu Beginn der Coronavirus-Krise noch viele Touristen in Tirol anwesend waren, seien die Fallzahlen des Landes durch die Mitzählung der erkrankten Gäste höher.
12.29 Uhr: Kein Besuchsrecht für Scheidungskinder
Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus haben auch gravierende Auswirkungen auf tausende Scheidungskinder und ihre Eltern. Scheidungskinder müssen nämlich im Haushalt des betreuenden Elternteils bleiben und dürfen den zweiten Elternteil weder besuchen noch von diesem besucht werden, bestätigte die Sprecherin des Justizministeriums, Christina Ratz.
12.24 Uhr: Coronavirus in Australie: Der Virus beutelt nun auch das andere Ende der Welt
Auch in Australien steigt die Zahl der Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, täglich. Die Auswirkungen sind vor allem in Touristenhochburgen wie Surfers Paradise zu spüren.
>>Erfahrungsbericht von Kleine Zeitung-Redakteur Felix Seindle
12.16 Uhr: Wie man sich im Kanzleramt auf einen Infektionsfall vorbereitet
Das Bundeskanzleramt ist für allfällige Infektionsfälle mit dem Coronavirus im engsten Stab gerüstet. Für Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und seine direkten Mitarbeiter wurden u.a. bereits Notbetten im Kanzleramt aufgestellt. Damit wäre im Fall einer Ansteckung eine Isolation für das Kernteam im Kanzleramt möglich und das Weiterarbeiten gesichert, bestätigte man im Kanzleramt entsprechende Berichte.
>>Welche Maßnahmen noch geplant sind!
12.12 Uhr: Österreichs Trinkwasser krisensicher
Die Trinkwasserversorgung als kritische Infrastruktur in Österreich ist krisensicher. Dies hielt die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) anlässlich des internationalen Weltwassertags am Sonntag fest. In Zeiten der Coronavirus-Krise seien Bedenken zur Wasserqualität nicht notwendig.
12.05 Uhr: Krebspatienten müssen besonders vorsichtig sein
Experten erwarten noch eine monatelange Covid-19-Problematik. Das kann besonders für Krebspatienten, die oft eine immunschwächende Behandlung bekommen, sehr problematisch werden. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat dazu Ratschläge herausgegeben.
>> Hier geht es zu den Ratschlägen!
12.03 Uhr: Anschober und Nehammer informieren über neueste Entwicklungen im Live-Stream!
Wie viele Menschen haben sich aktuell nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt? Wie helfen die Maßnahmen und welche sind künftig geplant? Fragen wie diese werden Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in einer gemeinsamen Pressekonferenz beantworten.
>> Die Live-Übertragung finden Sie hier, Start ist um 12.30 Uhr!
11.58 Uhr: In Thailand messen Roboter das Fieber
In thailändischen Krankenhäusern helfen Roboter bei der Diagnose möglicher Corona-Patienten. Die eigentlich zur Überwachung von Schlaganfall-Patienten entwickelten „Ninja-Roboter“ werden derzeit in vier Krankenhäusern in und um Bangkok eingesetzt, um bei einem Verdacht auf das neuartige Coronavirus Fieber zu messen – und damit das Personal vor einer Ansteckung zu schützen.
>>Hier geht es zu den Bildern!
11.53 Uhr: Entwarnung nach Verdachtsfällen in Kärntner Kaserne
Vier Tiroler Soldaten in der Goiginger-Kaserne in Bleiburg in Kärnten (Bezirk Völkermarkt) sind nicht wie befürchtet mit dem Coronavirus infiziert. Die vorsorglich angeordnete Schließung der Kaserne wurde daher am Donnerstag aufgehoben, teilte Christoph Hofmeister, Sprecher des Militärkommandos Kärnten, nach Auswertung der Abstriche mit.
>>Mehr Infos aus Kärnten finden Sie hier!
11.52 Uhr: Auch Romy Gala abgesagt
Aufgrund der getroffenen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist heute auch die für 18. April geplante Kurier Romy Gala sowie die davor geplante Akademiepreisverleihung am 16. April abgesagt worden. Das Publikumsvoting sowie die Abstimmung der Jurymitglieder für die Akademiepreise laufen hingegen weiter und werden bis inklusive 7. April verlängert.
11.47 Uhr: Ifo: Deutsche Wirtschaft könnte 2020 um sechs Prozent schrumpfen
Die deutsche Wirtschaft kann nach Prognose des Ifo-Instituts heuer wegen der Corona-Krise stark schrumpfen. Bei größeren Produktionseinschränkungen sei ein Einbruch der Wirtschaftsleistung um sechs Prozent denkbar, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest am Donnerstag in München. Wenn es nicht ganz so schlimm werde, könne das Minus bei nur 1,5 Prozent liegen.
11.45 Uhr: Raab und Zadic: „Gehen mit voller Härte des Gesetzes gegen Gefährder vor“
Die Beschränkung des öffentlichen Lebens, die zunehmende Verlagerung ins Home Office und die schwierige wirtschaftliche Lage haben eine weitere Auswirkung – sie lässt die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt im Land steigen. Um dem entgegenzuwirken, präsentierten Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) und Justizministerin Alma Zadic (Grüne) eine „Offensive gegen häusliche Gewalt“.
>> Hier geht es zum Maßnahmenpaket
11.28 Uhr: Italien bemängelt Medikamenten-Knappheit
Wegen der zunehmenden Zahl von Coronavirus-Infektionsfällen ist es zu einer Knappheit an Arzneimitteln in Italien gekommen. Dies berichtete die italienische Medikamentenbehörde AIFA auf ihrer Webseite. Die Behörde sei in Kontakt mit Pharmakonzernen, um die Engpässe zu beheben. Sorge herrscht auch wegen zunehmenden Mangels an Sanitätern.
11.18 Uhr: Dritter Todesfall in Wien bestätigt
Jene 48-jährige Wienerin, bei der zuletzt noch unklar war, ob sie an einer Covid-19-Infektion verstorben ist, ist nun ein bestätigter Fall. Das teilte der Sprecher des Krisenstabs der APA am Donnerstag mit. Sie ist damit die dritte Person, die in Wien nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben ist.
Die Frau starb laut Gerichtsmedizin an einem durch die Covid-19-Infektion hervorgerufenen akuten Lungenödem in Verbindung mit einem Herzversagen. Die Betroffene hatte mehrere hohe Risikofaktoren, wobei dazu keine näheren Angaben gemacht wurden.
11.16 Uhr: Zahl der Infektionen in Deutschland um 2.801 erhöht
Die Zahl der in Deutschland bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist innerhalb eines Tages um 2.801 Fälle gestiegen. Mit Stand Donnerstag 00.00 Uhr gebe es nun 10.999 bestätigte Infektionen, teilte das Robert-Koch-Institut in Berlin weiter mit. Es seien 20 Tote registriert.
Die meisten Fälle gebe es in Nordrhein-Westfalen (3.033), Baden-Württemberg (2.155) und Bayern (1.692). Bezogen auf die Einwohnerzahl liegt Hamburg an der Spitze. Dort gebe es pro 100.000 Einwohner 23,46 bestätigte Fälle. Die geringste Zahl von Erkrankungen pro 100.000 Einwohner weise Thüringen mit 4,57 auf.
11.15 Uhr: Auch Kinder jetzt im Homeoffice
Die Kommunikation mit Lehrern stellt eine Herausforderung für Schüler und Eltern dar. Und dem Handy kommt ein anderer Stellenwert zu.
>> Wie das Homeoffice der Kinder fuktioniert
11.12 Uhr: Italiens Regierung: Weitere Milliardenhilfen kommen
Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat im Kampf gegen die Folgen der Coronavirus-Welle ein weiteres Wirtschaftspaket mit hohen Milliardenhilfen in Aussicht gestellt. Die Regierung in Rom arbeite daran und wolle es in den nächsten zwei Wochen vorstellen, sagte Conte der Zeitung „Corriere della Sera“ vom Donnerstag.
11.10 Uhr: Dominic Thiem: „Wir alle müssen unseren Beitrag leisten“
Auch im Tennis gab es aufgrund der Cornavirus-Krise einschneidende Ereignisse. So wurde die Sandplatz-Saison abgesagt, die ATP Tour soll erst ab 8. Juni weitergehen. Tennis-Star Dominic Thiem äußerte sich nun in einer Aussendung dazu. „Klarerweise gibt es jetzt viel wichtigere Dinge in unserem Leben und wir alle müssen unseren Beitrag leisten. Trotzdem sind das sehr einschneidende und dramatische Maßnahmen für alle Spieler, doch damit müssen wir lernen umzugehen. Ein Schicksal, das wir Tennisprofis natürlich mit der ganzen Sportwelt teilen.“, erklärt er.
11.07 Uhr: Deutschland plant Hilfspaket für Solo-Selbstständige
Die deutsche Regierung plant in der Corona-Krise ein Hilfspaket von insgesamt bis zu 50 Mrd. Euro für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen. Geplant sind direkte Zuschüssen und Darlehen.
>> Mehr Wirtschaftsnews im Ticker!
10.42 Uhr: Madrid nutzt Hotels als Kliniken
Die besonders stark von der Coronakrise betroffene spanischen Hauptstadt Madrid nutzt jetzt auch Hotels im Kampf gegen das Virus. Zunächst sollen zwei größere Häuser ausgerüstet werden, um Hunderte Patienten aufzunehmen und mehrere Krankenhäuser der Millionenstadt zu entlasten, wie Medien unter Berufung auf die Regionalregierung berichteten.
10.39 Uhr: OÖ und Tirol stellen Straßenbau ruhend
Das Land Oberösterreich und Tirol stellt wegen der Corona-Pandemie vorerst den Straßenbau ein. In Oberösterreich betrifft das alle Baustellen der Straßenmeistereien sowie jene an Baufirmen vergebenen. Brücken- und Straßenmeistereien sind aber im Notdienst-Modus, auch die Tunnelüberwachungszentrale bleibt rund um die Uhr besetzt. In Tirol wurden alles landeseigenen Baustellen gestoppt. Teile der Londoner U-Bahn wegen Pandemie stillgelegt
10.36 Uhr: Söder droht mit Ausgangssperre für ganz Bayern
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus droht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun ganz konkret mit einer Ausgangssperre für den ganzen Freistaat. „Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein“, sagte Söder am Donnerstag.
10.34 Uhr: EZB lanciert 750-Milliarden-Euro-Notfallprogramm
Die Europäische Zentralbank (EZB) springt der Wirtschaft und den Staaten der Eurozone mit umfassenden Anleihenkäufen in der Viruskrise bei. Das Notfallprogramm hat einen Umfang von 750 Milliarden Euro und soll bis Ende 2020 laufen, wie die Währungshüter in der Nacht zum Donnerstag nach einer außerordentlichen Konferenz mitteilten.
10.32 Uhr: Auch Niederlande schließen Grenzen für Nicht-EU-Bürger
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben nun auch die Niederlande ein faktisches Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger angeordnet. Es gelte ab Donnerstag 18.00 Uhr für zunächst 30 Tage, teilte das Presseamt der Regierung mit. Zuvor hatten sich die Regierungen der 27 EU-Staaten auf zusätzliche Einreisebeschränkungen für den Schengenraum verständigt; Deutschland setzte dies bereits am Dienstag um.
10.23 UHr: Ifo-Index brach ein, Deutsche Wirtschaft vor Rezession
Die Coronavirus-Krise schürt in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft Sorgen vor einer kräftigen Rezession. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im März auf 87,7 Punkte, nach 96,0 Zählern im Februar, wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag nach vorläufigen Ergebnissen zu seiner Umfrage unter rund 9.000 Managern mitteilte.
10.19 Uhr: Letzter regulärer AUA-Flug in Wien gelandet
Auf dem Flughafen Wien in Schwechat ist am Donnerstag in der Früh der vorerst letzte Flug der Austrian Airlines (AUA) im regulären Betrieb angekommen. Die Boeing 767-300 aus Chicago landete um 8.07 Uhr. An Bord des Kurses OS 066 waren nach AUA-Angaben 132 Passagiere. Die meisten der Fluggäste kehrten wegen der Coronavirus-Pandemie nach Hause zurück.

10.12 Uhr: USA bestellten 500 Millionen Atemschutzmasken
Die US-Regierung hat Präsident Donald Trump zufolge wegen der Corona-Pandemie 500 Millionen Atemschutzmasken vom Typ N95 bestellt. Mehrere amerikanische Unternehmen hätten wegen der gesteigerten Nachfrage bereits auf die Produktion solcher fortschrittlicher Masken umgestellt, erklärte Trump am Mittwoch (Ortszeit) in Washington.
10.10 Uhr: Berliner Klinik soll in wenigen Wochen fertig sein
Die Berliner Klinik für Coronapatienten mit bis zu tausend Betten soll in wenigen Wochen fertig sein. Projektkoordinator Albrecht Broemme zeigte sich am Mittwochabend zuversichtlich, ein gutes Ergebnis in „vielleicht 20 Tagen, vielleicht 15 Tagen“ zu erzielen. „Je eher, desto besser“, betonte der ehemalige Präsident des Technischen Hilfswerks.
10.07 Uhr Live-Stream: Raab und Zadic präsentieren neue Offensive
Um die nun steigende Zahl an Fällen von häuslicher Gewalt einzudämmen, präsentieren die Frauen- und die Justizministerin eine neue Offensive.
>>Die Live-Übertragung der Pressekonferenz finden Sie hier!
10.05 Uhr: Salzburger verlor fast 15.000 Euro an Internetbetrüger
In Österreich versuchen zur Zeit Betrüger verstärkt, die Verbreitung des Coronavirus für ihre Machenschaften zu nützen. Nun hat auch ein 48-jähriger Pinzgauer Anzeige erstattet, nachdem er ab Dezember 2019 an einen Onlinetrader insgesamt 14.749 Euro auf ein Konto in Litauern überwiesen hatte. Dem Mann war für ein Investment in Kryptowährung eine hohe Rendite versprochen worden.
9.55 Uhr: Live-Ticker aus Osttirol
Ganz Tirol wurde unter Quarantäne gestellt. Im unsere Live-Ticker aus Osttirol erfahren Sie alle News aus der Region!
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9.51 Uhr: Papst betet für Gefängnisinsassen
Am kirchlichen Feiertag, der dem heiligen Josef gewidmet ist, hat der Papst zu Beginn der Frühmesse im Gästehaus Santa Marta seine Gedanken den Gefängnisinsassen, die zu den Mitleidenden der Corona-Pandemie gehören, gewidmet. Er bat um den göttlichen Beistand für deren Familienangehörige. Die Messe wurde per Livestream übertragen.
9.45 Uhr: Teile der Londoner U-Bahn wegen Pandemie stillgelegt
Teile der Londoner U-Bahn sind seit Donnerstag wegen der Corona-Pandemie stillgelegt. Bis zu 40 Stationen sollen nach Angaben der Verkehrsbetriebe zunächst geschlossen werden, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. Auch der Verkehr mit Bussen ist eingeschränkt worden.
9.33 Uhr: Israel lässt Ausländer wegen Coronavirus nicht mehr einreisen
In einer weiteren Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus hat Israel allen Ausländern die Einreise verboten. Ausgenommen von der Regelung seien nur Ausländer, die auch die israelische Staatsbürgerschaft besäßen oder ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Israel hätten, teilte das israelische Außenministerium am Mittwoch mit. Die Verordnung trete mit „sofortiger“ Wirkung in Kraft.
9.14 Uhr: Schwarzenegger zu Spring Breakers: Party-Enthaltsamkeit
9.09 Uhr: So ist das Leben in Deutschland
Ein bisschen wie an einem Sonntag: Kaum Verkehr auf den Straßen, wenig Leute unterwegs. Das Coronavirus hat auch Deutschland fest im Griff.
09.01 Uhr: Schließung der Grabeskirche in Jerusalem „keine Option“
Die Schließung der Grabeskirche in Jerusalem ist laut dem Leiter des Lateinischen Patriarchats in Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, auch angesichts der Corona-Epidemie keine Option. „Die Grabeskirche ist sehr groß, vielleicht können wir zwei oder drei voneinander getrennte Gruppen mit maximal zehn Personen schaffen“, sagte der Italiener laut einem Kathpress-Bericht vom Donnerstag.
8.54 Uhr: Pressekonferenzen mit Zadic/Raab und Nehammer/Anschober
Heute, Donnerstag, sind im Bundeskanzleramt zwei Pressekonferenzen der Regierung angesetzt. Um 11.00 Uhr informieren Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) und Justizministerin Alma Zadic (Grüne) über die „Offensive gegen häusliche Gewalt“. Über neueste Entwicklungen in Sachen Corona-Virus berichten Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) um 12.30 Uhr.
Wir berichten live!
8.52 Uhr: Neue Online-Plattform soll Bauern helfen, Arbeitskräfte zu finden
Damit die Lebensmittelversorgung sichergestellt bleibt, gehen die Arbeiten in der Landwirtschaft in gewohnter Weise weiter. Wegen der Grenzschließungen dürfen Saison-Arbeitskräfte nicht mehr einreisen, sie bleiben auf den landwirtschaftlichen Betrieben aus. Kammerpräsident Franz Titschenbacher: „Mit unserer neuen Online-Plattform für die Arbeitsvermittlung wollen wir unseren Bäuerinnen und Bauern helfen, Arbeitskräfte für saisonal notwendige landwirtschaftliche Arbeiten zu finden.“
8.46 Uhr: So läuft die Suche nach dem richtigen Medikament
Die Welt stemmt sich gegen das Coronavirus. Ein zielgerichtetes Medikament gegen die von Sars-CoV-2 verursachte Lungenerkrankung Covid-19 gehört bisher nicht zum Arsenal. Doch die Forschung läuft auf Hochtouren. Experten setzen vor allem darauf, Medikamente einzusetzen, die bereits für andere Anwendungen erprobt sind. Diese müssten dann nicht mehr so aufwendig getestet werden.
>> Wie lässt sich die Suche beschleunigen und wer benötigt das Medikament überhaupt?
8.37 Uhr: Zahl der Infektionen in Österreich auf 1.843 gestiegen
Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Österreich ist bis Donnerstag (Stand 8.00 Uhr) auf 1.843 gestiegen. Die höchste Zahl der Covid-19-Fälle registriert weiterhin Tirol mit 437, im benachbarten Vorarlberg waren es bis Mittwochfrüh 138, berichtete das Gesundheitsministerium.
Aus Niederösterreich wurden 283 positive Test gemeldet, in Wien lagen Daten über 231 bestätigte Ansteckungen vor, in der Steiermark waren es 233, in Oberösterreich 345, in Salzburg 110, im Burgenland 21 und in Kärnten 45. Bisher wurden 13.724 Testungen durchgeführt.
Fünf Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 galten als bestätigt, zwei in Wien und drei in der Steiermark. Die Zahl der genesenen Patientinnen und Patienten gab das Ministerium mit neun an, zwei in Tirol, fünf in Wien und zwei in Niederösterreich.
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8.30 Uhr: Patient im Landesklinikum Lilienfeld positiv getestet
Im Landesklinikum Lilienfeld ist ein Patient positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie Bernhard Jany von der Landeskliniken-Holding am Donnerstag mitteilte, wurden 25 Mitarbeiter aus dem ärztlichen und pflegerischen Personal außer Dienst gestellt.
8.16 Uhr: Italiens Premier will Ausgangssperre verlängern
Der italienische Premier Giuseppe Conte hält eine Verlängerung der restriktiven Maßnahmen zur Eingrenzung der Coronavirus-Epidemie in seinem Land für unvermeidbar. Auch nachdem die Epidemie den Höhepunkt erreicht haben und die Zahl der Infektionen zurückgehen wird, werde Italien nicht sofort zum normalen Leben zurückkehren können.
8.13 Uhr: Patientenanwältin kritisiert geschlossene Ordinationen
Wiens Patientenanwältin Sigrid Pilz kritisiert Probleme in der ärztlichen Versorgung außerhalb der Spitäler: „Zuletzt beschwerten sich bei uns vermehrt Patienten, die in Arztpraxen weggeschickt wurden, weil es sich bei ihnen nicht um Notfälle handelte“, sagte Pilz dem „Kurier“ (Donnerstag). Pilz fordert telefonische Patientenberatung durch Fachärzte – die Ärztekammer fordert bessere Schutzmaßnahmen.
7.57 Uhr: Norditalienische Region schränkt Sport im Freien ein
Die norditalienische Emilia Romagna schränkt im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie Aktivitäten im Freien ein. So wurden alle Parks und Grünflächen in der Region geschlossen. Radfahren ist lediglich zum Erreichen des Arbeitsplatzes, oder zum Einkaufen erlaubt. Beim Joggen und Spaziergehen mit Hunden müssen die Bürger unweit des eigenen Wohnorts bleiben.
7.55 Uhr: Wall Street stellt auf elektronischen Handel um
Die New Yorker Börse stellt wegen der Corona-Pandemie von kommendem Montag an voll auf elektronischen Handel um. Es handle sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutze der Mitarbeiter, hieß es in einer Mitteilung der weltweit größten Wertpapierbörse am Mittwochabend (Ortszeit).
7.53 Uhr: Diese Orte stehen unter Quarantäne
7.51 Uhr: Lufthansa streicht Flugprogramm noch stärker zusammen
Der Lufthansa-Konzern streicht sein Flugprogramm wegen der Coronavirus-Krise noch stärker zusammen als bisher bekannt. Bis 19. April fänden nur noch rund fünf Prozent der ursprünglich geplanten Flüge statt, teilte die AUA-Mutter am Donnerstag bei der Vorlage der Jahresbilanz in Frankfurt mit. Rund 700 von 763 Flugzeugen des Konzerns blieben vorläufig am Boden.
7.36 Uhr: Kurhäuser ab Donnerstag geschlossen und bald auch Parks
Eindämmung des Coronavirus werden ab Donnerstag auch Rehakliniken und Kuranstalten geschlossen, ebenso Thermen. Und auch bei Parks und Spielplätzen geht Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) „eher in Richtung Schließung“, sagte er Mittwoch in der „ZiB2“. Nicht geplant sei hingegen ein Verbot, fremde Wohnungen zu betreten. Das sei eine „Fake-Verordnung“, die da kursiere.
>> Mehr zu den neuen Verordnungen
7.24 Uhr: Mehrheit der Österreicher zunehmend besorgt
Laut einer Gallup-Umfrage haben 64 Prozent der Bevölkerung Angst, dass sie oder jemand in ihrer Familie sich anstecken könnte. Das sind deutlich mehr als noch vor wenigen Tagen: Da hatten nur 44 Prozent angegeben, Angst vor dem Virus zu haben.
7.21 Uhr: Trump bringt erstes großes Hilfspaket auf den Weg
US-Präsident Donald Trump hat ein vom Kongress beschlossenes milliardenschweres Hilfspaket in Kraft gesetzt, mit dem die Folgen der Coronavirus-Epidemie abgefedert werden sollen. Trump unterschrieb das Gesetz am Mittwochabend (Ortszeit). Die darin vorgesehenen Maßnahmen sollen rund 100 Milliarden US-Dollar (91,06 Mrd. Euro) kosten.
7.15 Uhr: Großbritannien schließt Schulen am Ende der Woche
Der Schulbetrieb in ganz Großbritannien soll wegen der Coronakrise am Freitag eingestellt werden. Das teilte der britische Premierminister Boris Johnson am Mittwoch in London mit. Zuvor hatten auch die Regionalregierungen in Schottland, Wales und Nordirland Schulschließungen angekündigt. „Wir haben beschlossen, dass dies der richtige Moment ist, um das zu tun“, sagte Johnson. Prüfungen im Mai und Juni würden nicht wie geplant stattfinden, so Johnson.
7.14 Uhr: Bevölkerung verteilt gute Noten für die Regierung
Das Krisenmanagement der Regierung bekommt von der Bevölkerung trotz der rigorosen Einschränkungen eine gute Bewertung: 90 Prozent der vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Akonsult interviewten Personen antworteten auf die Frage, ob uns die Regierung bisher gut durch die Corona-Krise geleitet hat, mit Ja (47 Prozent) oder eher Ja (43 Prozent).
7.13 Uhr: Diakonie bittet dringend um Spenden für Hilfsfonds
Die Diakonie hat akut einen Corona-Hilfsfonds eingerichtet. „Wir kümmern uns jetzt besonders auch um Menschen, die in der aktuellen Krise dringend unsere Hilfe brauchen“, sagte Maria Katharina Moser, die Direktorin der evangelischen Hilfsorganisation, dazu. So versorge man etwa Obdachlose mit warmen Mahlzeiten und Getränken. Moser bat daher dringend um Spenden für die Versorgung dieser Menschen. Moser hob zudem jene Freiwilligen hervor, die bereits in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind.
7.11 Uhr: Erhoffter Effekt mit HIV-Medikament in China blieb aus
Ein HIV/Aids-Medikament mit den Wirkstoffen Lopinavir und Ritonavir wird nach Erstversuchen bei SARS und MERS nun auch bei Covid-19-Patienten angewendet. Eine erste klinische Studie mit fast 200 Patienten in Wuhan in China bei Schwerkranken hat kaum einen positiven Effekt gebracht, berichtet das chinesische Autorenteam jetzt im New England Journal of Medicine.
7.06 Uhr: Australien und Neuseeland schließen Grenzen
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus schließen Australien und Neuseeland ihre Grenzen. Das kündigten am Donnerstag der australische Premierminister Scott Morrison und die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern an. Ausgenommen von dem Einreiseverbot seien in beiden Ländern lediglich die eigenen Bürger, Menschen mit dauerhaftem Wohnsitz in ihren Ländern sowie deren enge Familienmitglieder.
6.59 Uhr: China meldet erstmals keine inländischen
Neuinfektionen
Zum ersten Mal seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus Anfang Jänner hat China landesweit keine lokalen Neuinfektionen mehr gemeldet. Allerdings stieg die Zahl der Infizierten, die aus dem Ausland zurück in die Volksrepublik kamen – was Ängste vor einer möglichen zweiten Ausbreitungswelle schürt. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Donnerstag mitteilte, wurden 34 neue „importiere Fälle“ registriert, also Erkrankungen, die bei Menschen auf der Einreise nach China nachgewiesen wurden. Es war der bisher höchste Anstieg von Erkrankten, die aus dem Ausland eingereist waren.
>> Die aktuelle Lage in China!
6.50 Uhr: Neu-Infektionen steigen in Südkorea sprunghaft
Südkorea verzeichnete einen sprunghaften Anstieg an neuen Fällen. Die Zentren zur Krankheits- und Seuchenkontrolle (KCDC) melden 152 neue Fälle, womit die Gesamtzahl auf 8.565 steigt. Das Land hatte bis Mittwoch vier Tage in Folge weniger als 100 Neuinfektionen registriert.
6.40: Uhr: Entwicklungen weltweit
Unterdessen häufen sich die Coronavirus-Fälle allmählich auch in Lateinamerika und der Karibik. Sowohl die Inselstaaten Jamaika und Kuba als auch das mittelamerikanische Costa Rica meldeten am Mittwoch jeweils einen ersten Todesfall infolge einer Covid-19-Erkrankung. Zudem bestätigte die Dominikanische Republik ein neues Todesopfer. Damit stieg die bisherige Bilanz der Todesfälle in dem Karibikstaat auf zwei. In ganz Lateinamerika hat es bisher mindestens 13 bestätigte Todesfälle in insgesamt acht Ländern gegeben.
Zum ersten Mal wurde auch ein US-Abgeordneter infiziert und zwar nach eigenen Angaben Mario Diaz-Balart. Der 58-jährige Kongressabgeordnete sagt, er habe am Samstagabend Fieber und Kopfschmerzen entwickelt und sei „vor kurzem“ darüber informiert worden, dass er positiv getestet worden sei. Ihm ginge es bereits besser.
Da in den USA die Coronavirus-Fälle weiter steigen, setzte US-Präsident Donald Trump ein vom Kongress beschlossenes milliardenschweres Hilfspaket in Kraft, mit dem die Folgen der Epidemie abgefedert werden sollen. Trump unterschrieb das Gesetz am Mittwochabend. Die darin vorgesehenen Maßnahmen sollen rund 100 Milliarden US-Dollar (91,06 Mrd. Euro) kosten. Mit dem Hilfspaket wird unter anderem die in den USA nicht landesweit gesetzlich vorgeschriebene Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgeweitet. Zudem werden die Kostenübernahme von Tests auf eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus garantiert und Zahlungen für Arbeitslose und Lebensmittelhilfen ausgeweitet.
In Argentinien werden zur Versorgung von mit dem Virus infizierten Patienten zehn neue Krankenhäuser gebaut. Acht Kliniken sollen in den Provinzen Buenos Aires, Chaco, Córdoba und Santa Fe errichtet werden, wie der Minister für öffentliches Bauwesen, Gabriel Katopodis, am Mittwoch sagte.
23.37 Uhr: Baltikum startet Rückholaktion
Litauen, Lettland und Estland haben damit begonnen, Staatsbürger zurückzuholen, die inmitten der Corona-Krise an der deutsch-polnischen Grenze feststecken. Ein erstes in Deutschland gestartetes Schiff sei am Mittwoch im Hafen von Klaipeda eingetroffen, sagte die Sprecherin des litauischen Verkehrsministeriums, Aldona Griniene, der Nachrichtenagentur AFP.
23.33 Uhr: Portugal beschließt nationalen Notstand
Portugal hat wegen der Coronavirus-Pandemie für zunächst zwei Wochen den nationalen Notstand ausgerufen. Staatschef Marcelo Rebelo de Sousa sagte am Mittwochabend bei einer Fernsehansprache, die ab Mitternacht geltende Maßnahme diene der „Verstärkung des Kampfes und der Prävention dieser Pandemie“.
22.40 Uhr: US-Regierung bestellt 500 Millionen Atemschutzmasken
Die US-Regierung hat wegen der Epidemie des neuartigen Coronavirus Präsident Donald Trump zufolge 500 Millionen Atemschutzmasken vom Typ N95 bestellt. Mehrere amerikanische Unternehmen hätten wegen der gesteigerten Nachfrage bereits auf die Produktion solcher fortschrittlicher Masken umgestellt, erklärte Trump am Mittwoch. Zudem habe die Regierung Bauunternehmen gebeten, übrige Masken an das Gesundheitswesen zu spenden, sagte Trump. Diese würden nun vor allem von Ärzten und Krankenhausangestellten gebraucht, die an Covid-19 erkrankte Patienten versorgten.
22.15 Uhr: Tirol stellt alle Gemeinden unter Quarantäne
Tirol setzt eine weitere drastische Maßnahme gegen das Coronavirus und isoliert sich praktisch selbst. Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) informierte in einer Erklärung am Mittwochabend darüber, dass alle 279 Gemeinden unter Quarantäne gestellt werden. Die Heimatgemeinde darf nur dann verlassen werden, wenn es um die Deckung der Grundversorgung geht, um die Daseinsvorsorge oder um zur Arbeit zu kommen und dann nur zum nächsten Ort.
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