Tuesday, March 17, 2020

Leichtathletik-Dachverband zeichnet Karlsruher Indoor Meeting aus

Leichtathletik-Dachverband zeichnet Karlsruher Indoor Meeting aus:

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Schon Stunden bevor am Freitag so richtig Leben in die Messe einzog, stand Alain Blondel und Martin Wacker der Stolz in die Gesichter geschrieben. Während eines Empfangs im Karlsruher Rathaus bei Sportbürgermeister Martin Lenz übergab Jon Ridgeon, der Generalsekretär der World Athletics, den Machern des Indoor Meetings in Karlsruhe die 2018 eingeführte Heritage Plaque des Weltverbandes für herausragende Beiträge zur weltweiten Entwicklung der Leichtathletik.

Dem Internationalen Stadionfest in Berlin (Istaf) war davor als einzigem deutschen Standort diese Auszeichnung vergönnt.

Verkündet hatte Weltverbandsboss Sebastian Coe diese Entscheidung bereits im November 2019 bei der „World Athletics Heritage Mile Night“. Nun bot die 36. Auflage des Meetings den Rahmen für die formale Würdigung als ältestes seiner Art in Europa.

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Die Veranstaltung war 1985 von Siegfried König in der damals neuen Europahalle etabliert und nach Blondels Einstieg 1997 ausgebaut worden.

Erster Weltrekord im Jahr 1989

Den ersten Weltrekord? Hatte der Brasilianer Robson da Silva 1989 dort aufgestellt. Weil’s über die bedeutungslosen 300 Meter war – fast in Vergessenheit.

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In diesem Jahr war das Meeting zum sechsten Mal in die World Indoor Tour eingebettet, zum sechsten Mal auch seit dem unfreiwilligen Auszug aus der Europahalle (Brandschutz) fand es in der Messe statt. Der Plan sieht vor, im übernächsten Jahr mit dem Event in die Europahalle zurückzukehren.

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Nicht nur für Blondel besonders denkwürdig blieben drei der vier in Karlsruhe gelaufenen Weltrekorde: 1998, als Haile Gebrselassie über 3.000 Meter eine Bestmarke setzte. 2008, als Susanna Kallur so schnell über die Hürden sprintete wie davor und danach keine andere. Schließlich 2014, als Genzebe Dibaba über 1.500 Meter die Europahalle zum Toben brachte.

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