Saturday, March 21, 2020

Der Fahrrad-Shop mit besonderem Konzept

Der Fahrrad-Shop mit besonderem Konzept:

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Wer dieser Tage am Markt 19 vorbei läuft, sieht nichts von dem, was gerade im Inneren passiert. Die Schaufenster sind abgeklebt, während drinnen mit Hochdruck an der Gestaltung des neuen Ladens gearbeitet wird. Am Sonnabend soll alles fertig sein. Dann eröffnet das neue Fahrradgeschäft „JJ Bikes“ am Zittauer Markt. 

Zuvor war der „JJ Bikes“-Shop in der Reichenberger Straße, direkt neben der Schauburg zu finden. Inhaber Jens Jankowski hatte nun einen neuen Standort in besserer Lage gesucht und den einzigen passenden Laden direkt im Herzen der Stadt Zittau gefunden. Der wurde bis vor Kurzem als Friseursalon genutzt. Die „HairGalery“ ist im Oktober in den Markt 5, das frühere Zittauer Kulturhauptstadtbüro, umgezogen.

Während Händlerkollegen von Jens Jankowski ihre Räder lieber außerhalb des Stadtzentrums anbieten, zieht es den 33-Jährigen bewusst auf Zittaus zentralen Platz. Das liegt auch am Konzept. Denn im Markt 19 gibt es nicht nur Fahrräder aller Art und für Groß und Klein, hier werden auch die „White Stone“-Bikes gefertigt und montiert.

Die Werkstatt ist offen gestaltet. Die Kunden können zuschauen, wie die Räder gebaut werden. Jens Jankowski hat sich dafür ein kleines Highlight überlegt: Neben der Kasse gibt es eine Sitzecke, wo die Kunden durch ein Fenster in den Werkstattbereich blicken können. Sie sehen zum Beispiel zu, wie die Rahmen ausgeheizt werden. Das Fenster hat dabei die Form des „White Stone“-Logos.

Die Werkstatt steht jedem Kunden für jede Art von Reparaturen offen, egal wo er das Fahrrad gekauft hat, erklärt Jankowski.

Zentrale Lage ist ein Vorteil

Ein solches offenes Werkstattkonzept lasse sich nur in einer zentralen Lage verwirklichen, findet Jens Jankowski. Der Fahrrad-Shop und die Fertigung waren auf der Reichenberger Straße räumlich voneinander getrennt – der Laden befand sind in der Nummer 56, die Werkstatt in der Nummer 50. Auf dem Zittauer Markt werden sie nun zusammengeführt. Das ist möglich, weil die neuen Räumlichkeiten deutlich größer sind als bisher. Allein der Verkaufsraum ist fast doppelt so groß wie der bisherige.

Dadurch kann Jens Jankowski die Räder nicht nur besser präsentieren, sondern auch neue Marken ins Programm aufnehmen. Bis zum Donnerstag nächster Woche hat er von den zwei neuen Marken Testräder vor Ort. „Die Kunden sind gern eingeladen, sie zu entdecken“, wirbt der 33-Jährige. Die Regale, Sitzbänke und Kassentisch sind allesamt komplett aus Holz gestaltet. Das strahlt eine gewisse Gemütlichkeit aus.

Gleichzeitig ist in dem Fahrradgeschäft eine DHL- und Post-Station integriert, in der bis zu 1.000 Pakete täglich verschickt werden können. Und auch der Online-Handel sowie die Logistik werden künftig im Markt 19 koordiniert.

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