Thursday, April 23, 2020

▷ Limitierte #WeKickCorona-Kollektion für den guten Zweck / 11teamsports unterstützt …

▷ Limitierte #WeKickCorona-Kollektion für den guten Zweck / 11teamsports unterstützt …:

23.04.2020 – 12:05

eleven teamsports GmbH

Limitierte #WeKickCorona-Kollektion für den guten Zweck / 11teamsports unterstützt bei Umsetzung mit Produkt, Design, Veredelung und Vertrieb

Satteldorf (ots)

Mit der Spendenaktion #WeKickCorona setzen die Initiatoren Leon Goretzka und Joshua Kimmich in Corona-Zeiten ein deutliches Zeichen der Solidarität und helfen denjenigen, die anderen helfen. In diesem Zuge startet die im März gegründete Initiative nun zusammen mit 11teamsports eine limitierte #WeKickCorona-Kollektion für den guten Zweck. Die dreiteilige Mini-Kollektion, bestehend aus Trikot, Hoodie und T-Shirt, wird ab sofort über die Plattform www.11teamsports.com verfügbar sein. Der komplette Umsatz* dieser Kollektionsartikel fließt uneingeschränkt in die Spendeninitiative #WeKickCorona.

Joshua Kimmich & Leon Goretzka: „Mit #WeKickCorona wollen wir unseren Beitrag leisten und Solidarität im Großen wie auch im Kleinen leben, damit unsere Gesellschaft diese Krise gemeinsam übersteht und danach wieder genauso vielfältig und stark ist, wie zuvor. Die Idee der Kollektion kam auf, weil wir alle die helfen, auch aktiv an unserer Initiative teilhaben lassen wollen. Mit den #WeKickCorona-Shirts kann nun jeder ein sichtbares Statement für Zusammenhalt und Teamgeist setzen – und zeitgleich spenden. Denn der gesamte Umsatz* aus dem Verkauf der Kollektion wird gespendet und unterstützt somit weiterhin die großartige Arbeit vieler Helfer von karitativen und sozialen Einrichtungen. Ein Dank geht hier auch an unseren Partner 11teamsports, der uns bei der vollständigen und schnellen Umsetzung unseres Projektes tatkräftig unterstützt.“

Dennis Schröder, General Manager 11teamsports: „Joshua und Leon zeigen derzeit, wie wichtig es ist, in der Krise als Team zu agieren und wie jeder seinen Beitrag für die Gesellschaft leisten kann. Über die Idee, die Initiative bei der Umsetzung ihres Vorhabens zu unterstützen und mit unseren verfügbaren Ressourcen und der Kernkompetenz im Vertrieb das Herzensprojekt der beiden weiter vorantreiben zu können, mussten wir nicht lange nachdenken. Wir freuen uns, dass auch wir unseren Beitrag zu #WeKickCorona leisten können.“

Für die Umsetzung der Aktion arbeitet #WeKickCorona mit dem Fußballspezialisten und Onlinehändler 11teamsports zusammen. Das Satteldorfer Unternehmen übernimmt Aufgaben rund um Design, Veredelung, Vertrieb sowie Logistik. Der Umsatz* aus dem Verkauf der Kollektion wird zu 100 Prozent in die Initiative #WeKickCorona fließen.

Die limitierte Kollektion ist ab sofort über www.11teamsports.com/de-de/wekickcorona/ verfügbar. #WeKickCorona-Kollektion: Trikot: 49,95 EUR, Hoodie: 59,95 EUR, T-Shirt: 29,95 EUR. Auch in Kindergrößen verfügbar.

*Hiervon ausgenommen ist nur die enthaltene gesetzliche Mehrwertsteuer, die an das Finanzamt abgeführt werden muss.

Über #WeKickCorona:

Am 20. März wurde die Spendenaktion unter dem Hashtag #WeKickCorona zur Unterstützung karitativer, sozialer und medizinischer Einrichtungen von den Fußball-Nationalspielern Leon Goretzka und Joshua Kimmich ins Leben gerufen. Das Ziel der beiden Initiatoren ist es, in Corona Zeiten ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen und insbesondere durch die Krise beeinträchtigten Einrichtungen und Initiativen eine schnelle Unterstützung bieten zu können. In nur kurzer Zeit konnte das Duo eine Vielzahl an Kollegen, Freunden, Athleten und prominenten Unterstützern für das Projekt gewinnen. Aber auch mehr als 3.000 Einzelspender unterstützen bisher die laufende Aktion. Die Spendensumme beläuft sich derzeit auf 3,9 Mio. Euro. Über 198 Projekte konnten über die eingegangenen Spenden bereits unterstützt werden. www.wekickcorona.com

Über 11teamsports:

Die eleven teamsports GmbH wurde 2007 in Crailsheim gegründet und ist mit über 2,5 Millionen Kunden der größte Onlineshop für Fußball und Teamsport im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz des Unternehmens ist Satteldorf. 11teamsports hat eigene Onlineshops für die Länder D, AT, CH, PL, CZ, SK, HU und RO. Im stationären Handel ist das Unternehmen mit über 30 Stores im Raum DACH vertreten. Neben einem Flagshipstore in Berlin werden 20 weitere Stores in Deutschland, acht Stores in Österreich und ein Store in der Schweiz geführt. Das Sortiment umfasst Fußballschuhe, Trikots, Trainings- und Teamsportequipment, Lifestyle- sowie Fanartikel. Seit 2019 ist 11teamsports offizieller Lizenz-Partner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für den Bereich Name & Numbering und verantwortet den globalen Vertrieb und die Produktion der Rückenveredelungen für die Trikots der deutschen Nationalmannschaft. Der Händler ist zudem Ausstatter von über 4.000 Vereinen, offizieller Ausrüster der Bundesligisten FC Augsburg 1907 und VfL Bochum 1848 sowie beim 1. FC Heidenheim, dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Ingolstadt, offizieller Schuhpartner des VfB Stuttgart, dem 1. FC Magdeburg und von Dynamo Dresden, Veredelungspartner der Hertha BSC, dem VfL Wolfsburg, 1. FC Köln, VfB Stuttgart, SV Sandhausen und Hansa Rostock. Mit SK Gaming besitzt 11teamsports außerdem ein Ausstatter-Engagement im eSports. Insgesamt beschäftigt 11teamsports über 1.000 Mitarbeiter in acht Ländern (DE, AT, CH, PL, CZ, SK, HU, RO). www.11teamsports.com

Pressekontakt:

eleven teamsports GmbH
Caroline Endter
+49 175 828 5004
c.endter@11teamsports.com

Original-Content von: eleven teamsports GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Corona-Wirtschaftskrise:  Geschäfte in Oberhavel öffnen, aber Kundenandrang fehlt

Corona-Wirtschaftskrise:  Geschäfte in Oberhavel öffnen, aber Kundenandrang fehlt:

Jürgen Liebezeit, Thomas Pilz, Amy Walker

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23.04.2020, 07:09 Uhr

– Aktualisiert 23.04.2020, 08:19

Oberhavel (MOZ)
Erleichtert können kleinere Läden wieder Kunden empfangen. Doch die Corona-Wochen haben Spuren hinterlassen und der Kundenandrang fehlt.

Wer aktuell den Fahrradladen von Mario Klaas in der Bernauer Straße in Oranienburg betritt, wird mit einem riesengroßen Lächeln begrüßt. „Besser könnte es uns nicht gehen!“, sagt der Inhaber strahlend. Das Telefon klingelt, die Kunden kommen, er habe am Mittwochvormittag gleich zwei Fahrräder verkauft. „Ich bin einfach froh.“

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Als er, wie fast alle anderen auch, vor fünf Wochen den Laden schließen musste, sah die Welt noch ganz anders aus. Damals war die Sorge groß, dass der Umsatzverlust gerade zu Saisonbeginn ein für alle mal verloren sei. „Ich habe damals hochgerechnet, dass ich bis ­zu ­30 000 Euro verlieren würde“, sagt Mario Klaas. Doch die Soforthilfe des Landes in Höhe von 9 000 Euro habe ihn gerettet – und jetzt gehe es ihm durch den Kundenandrang „wirtschaftlich richtig gut.“

Allerdings können nicht alle von einem solchen Kundenandrang sprechen. In Oranienburg berichten die Händler meistens von wenig bis normaler Kundenanzahl. So auch Olivia Taubenheim im Modeladen „BlackWhit“. Maximal drei Personen dürfen gleichzeitig in den kleinen Shop, doch eine Schlange bildet sich deshalb nicht vor der Tür. „Ich freue mich natürlich, dass die Leute wieder kommen können.“ Die meisten Kunden seien erleichtert, dass wieder ein wenig Normalität eingekehrt sei. „Viele sind sogar wütend, sie haben einfach die Schnauze voll“, so die Verkäuferin.

Für Thoralf Müller im An- und Verkaufsladen „Findling“ konnte es am Mittwochmorgen noch nicht sofort losgehen. „Ich habe zwei Kinder und meine Frau arbeitet im Krankenhaus. Da das mit der Notfallbetreuung noch nicht ganz geklärt ist, musste ich erst gucken, wohin ich die zwei Kleinen bringen kann“, sagt er. Obwohl die Verluste im Laden schon groß seien, sieht Müller das Positive: „Ich habe privat sehr viel geschafft, konnte viel gute Zeit mit den Kindern verbringen. Ich habe mich wirklich sehr entschleunigt.“

So geht es auch Beatrice Baron, die in Glienicke das Modengeschäft „Emma B“ betreibt. Sie hat die Schließzeit im Kreise ihrer Familie genossen. Jetzt aber freue sie sich, ihre Kundinnen wiederzusehen. Die sonst übliche herzliche Begrüßung durch Umarmung fällt aber weiterhin aus. Sie lässt maximal vier Personen in ihre Boutique.

Im Schildower „Scrio“, ein Geschäft für Schul- und Schreibwaren, deckten sich die Kunden mit Bastelmaterial für die Kinder ein. „Überraschend waren auch Bleistifte sehr gefragt“, sagt Verkäuferin Sabrina Schönewald. Druckerpatronen gingen auch sehr gut. Fünf Personen dürfen gleichzeitig das Schildower Geschäft betreten. Deshalb stehen auch nur fünf Körbe am Eingang. Wenn keiner mehr da ist, muss gewartet werden. Im Laden gibt es Desinfektionsmittel für die Kunden. Das Personal an der Kasse wird durch eine provisorische Folienwand geschützt. „Die Plexiglasscheibe ist nicht mehr rechtzeitig gekommen“, sagt Sabrina Schönewald.

Wie erwartet gering war das Interesse an neuen Rädern in „Schmutzlers Fahrradladen“ in Hohen Neuendorf. „Die Discounter und Kaufhallen haben unser Frühjahrsgeschäft übernommen“, sagt Heidemarie Schmutzler. Jetzt kämen die Kunden nur, wenn sie Hilfe bei der Montage bräuchten. Eigentlich macht sie das nur als Service. Doch die Zeiten haben sich geändert. Klagen will sie trotzdem nicht. Die Rentnerin, die nur noch für einen kleinen Zuverdienst in ihrem Laden steht, hat sogar ihren Antrag auf Soforthilfe zurückgezogen. „Das brauchen andere dringender.“ Außerdem sei ihr der bürokratische Aufwand zu hoch.

Das hat auch Rosemarie Haubenthal bitter erfahren – einmal mehr sogar. Die Fürstenbergerin ist nämlich eine erfahrene Einzelhändlerin. Direkt in der Altstadt betreibt sie ihre Boutique für Mode und Geschenke. Bis einschließlich Dienstag war der Laden dicht. Nun trudeln allmählich wieder Kunden ein. „Aber auf den fixen Kosten bleibe ich sitzen, die wochenlange Schließung hole ich bei den Umsätzen nicht mehr auf“, klagt sie. Vor allem aber: Sie habe sofort einen Antrag auf Überbrückung beim Land gestellt. Die Bürokratie sei so groß, dass sie noch immer nicht wisse, ob, wann und wie viel Geld sie erhalte. „Und das ausgerechnet in meinem sonst umsatzstärksten Monat“, so Haubenthal.

Matthias Paul, Betreiber des Nordlicht-Kanuverleihs in Fürstenberg, freut sich dagegen, dass Wassersport wieder möglich ist, wenngleich unter Auflagen. Aber: „Mir schwant nichts Gutes, bis jetzt habe ich noch überhaupt keine Buchung für den Sommer“, warnt Paul.

Die neuesten Entwicklungen im Corona-Blog: Coronavirus und die Folgen für Brandenburg und Berlin 

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Wintersport-Podcast: Zwei Kölner wollen Stars des Winters eine Bühne geben

Wintersport-Podcast: Zwei Kölner wollen Stars des Winters eine Bühne geben:

Im Winter sind sie die Stars in den deutschen Wohnzimmern und locken Millionen vor die Fernseher. Im Sommer sind sie dagegen wie auf einen Schlag verschwunden. So, als würde man sie am Ende der Saison im März in eine Kiste packen, die erst mit dem Start der neuen Saison im November wieder geöffnet wird. Wintersportler finden im Sommer in der Öffentlichkeit kaum statt, obwohl sie in den warmen Monaten mit hartem Training die Grundlage für eine erfolgreiche Saison legen.

Den Stars des Winters wollen zwei Kölner nun mit einem Wintersport-Podcast auch im Sommer eine Bühne geben. Am heutigen Donnerstag veröffentlichen Julia Kleine (35) und Fabian Jedwabny (31) die erste Folge ihres Podcasts „hICEzeit“. Julia Kleine hat an der Sporthochschule studiert und arbeitet nun als Moderatorin und Reporterin für den Westdeutschen Rundfunk und Eurosport. Dazu hat sie viele Jahre lang Leistungssport betrieben – sie war alpine Skifahrerin. Fabian Jedwabny ist Standortleiter eines mittelständischen Transport- Unternehmens, früher spielte er in der Jugendabteilung von Bayer Leverkusen Fußball. Beide eint die Liebe zum Wintersport. „Ich bin mit dem Skispringen groß geworden“, sagt Jedwabny. Die Wege der beiden kreuzten sich immer wieder und so beschlossen sie irgendwann, ein gemeinsames Projekt zu starten. Da bot sich das gemeinsame Thema Wintersport an.

Die Recherche ergab überraschend: Obwohl es mittlerweile für nahezu alle Themen dutzende Podcasts gibt, war das beim Wintersport noch nicht der Fall. „Das ist total schade“, findet Kleine. „Die Sportler leisten im Winter so viel und im Sommer noch mal mehr. Sie haben dort aber einfach keine Plattform.“

Wichtigster Bestandteil des Podcasts: der Gast. „Erst der macht die Sache rund“, sagen die beiden. Und mit der Suche nach geeigneten Gästen lief es erstaunlich gut. Ohne jegliche Kontakte in die Welt des Wintersports kontaktierte Jedwabny einige Sportler über die sozialen Medien. Und obwohl die beiden noch ganz am Anfang standen, noch nicht einmal ein Logo hatten, gab es Zusagen. Nicht von irgendwelchen Wintersportlern, sondern von Olympiasiegern oder Weltmeistern. „Wenn man das auf den Fußball übertragen würde, könnte man sagen: Wir haben mit Messi und Ronaldo geredet“, sagt Kleine.

Später meldete sich eine erfolgreiche Olympiasiegerin sogar von sich aus, um Teil des Podcasts zu werden. Bis Ende Juli ist die „hICEzeit“ gästetechnisch nun schon ausgebucht. Es herrscht scheinbar Redebedarf bei den Wintersportlern und der Podcast spricht sich in der Szene herum, noch bevor er überhaupt gestartet ist.

Statt einem kritischen Interview wollen die beiden den Zuschauer im Podcast in die Lage des Sportlers versetzen. Die Sportler sollen sich dabei wohlfühlen. Dann würden sie auch mehr erzählen als das, was man aus dem Fernsehen von ihnen kennt.

Los geht es am heutigen Donnerstag mit Vinzenz Geiger, 22-jähriger Überflieger und Team-Olympiasieger in der Nordischen Kombination. Weiter geht es mit Ex-Skispringer und Neu-Trainer Andreas Wank. Die Interviewpartner, die danach kommen, decken die gesamte Bandbreite des Wintersports ab. Von Biathlet über Bobfahrer bis Curling-Spieler, vom Newcomer bis zum erfahrenen Recken. In jeder Folge gibt es für die Hörer etwas zu gewinnen (siehe Infokasten). Die Gäste stellen dafür Dinge aus ihrer Sportlerkarriere zur Verfügung.

In der ersten Folge gibt es das originale Wettkampf-Leibchen von Vinzenz Geiger der Weltmeisterschaft in Seefeld zu gewinnen. Für alle Wintersport-Laien ordnet Jedwabny ein: „Das ist vergleichbar mit dem Trikot von Mario Götze aus dem WM-Finale 2014.“

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Corona in Schleswig-Holstein: Mehr als 2500 Infizierte und Maskenpflicht

Corona in Schleswig-Holstein: Mehr als 2500 Infizierte und Maskenpflicht:
Panorama Überblick

Coronavirus in Schleswig-Holstein – Zahlen und Grafiken zu Infizierten und Toten

| Lesedauer: 4 Minuten

Zu den Touristen gehören auch die Hamburger, auch wenn die sich nicht so fühlen Zu den Touristen gehören auch die Hamburger, auch wenn die sich nicht so fühlen

Zu den Touristen gehören auch die Hamburger, auch wenn die sich nicht so fühlen

Quelle: dpa

Mehr als 2500 Menschen sind bis jetzt in Schleswig-Holstein offiziell mit dem Coronavirus infiziert. Touristen ist es verboten, das Bundesland zu besuchen – auch wenn sie eigene Immobilien dort besitzen.

Die Zahl der in Schleswig-Holstein bestätigten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus ist auf 2530 gestiegen – 34 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf 84.

Das Land hat Touristen verboten, nach Schleswig-Holstein zu kommen, auch wenn sie eigene Ferienhäuser haben. „Der Zugang zu den Zweitwohnungen ist nicht gestattet. Wir haben klare Regeln“, betonte Ministerpräsident Daniel Günther am Freitag. Am Wochenende werde dies eine große Zahl an Polizisten kontrollieren. Diese würden Menschen, die ohne Grund zu Zweitwohnsitzen fahren, wieder zurückschicken.

„Wir machen das nicht, um sie zu drangsalieren.“ Es gehe um die Eindämmung des neuartigen Coronavirus.

Corona-Lockerungen in Schleswig-Holstein

Großveranstaltungen: Bis Ende August sollen Veranstaltungen mit absehbar mehr als 1000 Menschen verboten bleiben. Noch größere Veranstaltungen sind in dem Zeitraum generell untersagt. Bis zum 30. April will die Regierung in einer Verordnung regeln, in welchem Umfang welche Veranstaltungen erlaubt werden.

Tierparks: Sie dürfen von Montag, 20. April, an wieder öffnen.

Tourismus: Die Koalition plant Öffnungen in drei Schritten: Zuerst sollen Zweitwohnungen wieder zugänglich werden, dann Ferienwohnungen und Hotels, und schließlich ist der Tagestourismus dran.

Geschäfte: Einzelhandelsgeschäfte mit bis zu 800 Quadratmeter Fläche können ab 20. April öffnen. Das gilt auch für Läden, die ihre Verkaufsfläche auf diese Größe verringern, und für solche Geschäfte in Einkaufszentren. Letztere müssen zuvor Konzepte für Kapazitätsbeschränkungen und Hygiene vorlegen.

Sport: Ab 4. Mai soll Outdoor-Sport mit wenigen Akteuren wieder möglich werden – wie Tennis, Reiten, Golf und Wassersport. Auch Segelsporthäfen sollen öffnen dürfen. „Wenn wir mit den Lockerungen sorgsam umgehen, kann es funktionieren“, sagte Heinold.

Schulen: Abiturprüfungen starten am Dienstag. Außerdem soll auch der Unterricht der entsprechenden Abschlussjahrgänge wieder stattfinden. Am 4. Mai soll in den vierten Grundschulklassen und den Abschlussjahrgängen des kommenden Schuljahres der Unterricht wieder beginnen.

Hochschulen: Ab 20. April soll es wieder Prüfungen geben.

Kitas: Ab 20. April dürfen dort auch Kinder in Notbetreuung gegeben werden, von deren Eltern nur einer in kritischer Infrastruktur wie Krankenhäusern oder Polizei arbeitet und nicht wie bisher beide. Künftig dürfen auch alle berufstätigen Alleinerziehenden Notbetreuung nutzen. Die Gruppen sollen weiter maximal fünf Kinder umfassen. Die Beschränkung auf eine Gesamtkinderzahl je Kita entfällt.

Maskenpflicht: Ab Mittwoch, 29. April führt Schleswig-Holstein eine Maskenpflicht ein.

(Stand: 22. April 2020)

Corona-Fälle in Schleswig-Holstein: Karte mit aktuellen Zahlen

Nach Einschätzung der Polizei halten sich die Schleswig-Holsteiner weitgehend an die Auflagen. „Es gibt wenige Verstöße gegen die Auflagen, die der Polizei mitgeteilt werden oder die die Beamtinnen und Beamten selbst wahrnehmen“, sagte ein Sprecher des Landespolizeiamts. Die meisten Bürger verhielten sich besonnen und nähmen die Verhaltensregeln nach wie vor Ernst.

Die Landesregierung sieht deshalb keine Notwendigkeit für einen eigenen Bußgeld-Katalog für Verstöße gegen die Corona-Regeln. „Das Infektionsschutzgesetz sieht hier bereits ausreichende Möglichkeiten vor“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.

Alle aktuellen Entwicklungen in Deutschland und weltweit können Sie im Liveticker verfolgen

Alle aktuellen Zahlen, Daten und Karten zur Ausbreitung des Coronavirus‘ in Deutschland und weltweit finden Sie hier

Rund 28.500 Solo-Selbstständige und Klein-Betriebe haben nach Angaben der Investitionsbank mittlerweile Anträge auf wirtschaftliche Soforthilfe zur Bewältigung der Corona-Krise gestellt. Es seien bereits 15.000 E-Mails eingegangen, ein großer Teil davon enthielt bereits ausgefüllte Anträge, sagte ein Sprecher.

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Coronavirus in Brandenburg: Aktuelle Zahlen und Daten im Überblick

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Coronavirus in Sachsen-Anhalt: Aktuelle Zahlen und Daten im Überblick

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Appell der DLRG: „In Krisenzeiten Abstand vom Wassersport nehmen“

Appell der DLRG: „In Krisenzeiten Abstand vom Wassersport nehmen“:

Trotz Ausgangsbeschränkungen tummeln sich viele Wassersportler auf dem Ammersee. Die DLRG appelliert daher an die Bevölkerung das Sporteln am und im Wasser vorerst ruhen zu lassen.

© mk

Ammersee – Die schönen Apriltage lassen die Natur im wahrsten Sinne des Wortes so richtig aufblühen. Über die warmen Temperaturen freuen sich auch die Landkreisbewohner und vergessen dabei manchmal den Ernst der Lage. 

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat die Bevölkerung darum gebeten, in den „Krisenzeiten“ vom Wassersport Abstand zu nehmen, um die Helfer nicht in Gefahr zu bringen – für viele Wassersportler gibt es aber kein Halten mehr, wenn der Wind aufdreht. Anfang der Woche nutzten zahlreiche Surfer und Kiter den Ostwind und jagten über den Ammersee.

Von Michèle Kirner-Bernoulli

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Dominik Landertinger beendet seine Karriere

Dominik Landertinger beendet seine Karriere:

Landertinger beendet seine Karriere

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Dominik Landertinger beendet seine erfolgreiche Karriere
Dominik Landertinger beendet seine erfolgreiche Karriere
© Getty Images

Lesedauer: 2 Minuten

Dominik Landertiger nimmt Abschied vom Biathlon. Nach großen Erfolgen lief er seinen Bestleistungen zuletz meist nur noch hinterher.

Der frühere Biathlon-Weltmeister Dominik Landertinger hat am Sonntag im Alter von 32 Jahren seinen Rücktritt erklärt.

„Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt aufzuhören“, wird der Tiroler in einer Mitteilung des Österreichischen Skiverbandes zitiert: „Seit meiner Bandscheiben-OP liegen schwierige Jahre hinter mir, in denen ich meinen Leistungen oft hinterhergelaufen bin. Meine Karriere fortzusetzen, wäre meinem Körper und meiner Gesundheit gegenüber gierig gewesen.“ 

Mit vier Olympiamedaillen, fünf WM-Medaillen und 37 Weltcup-Podestplätzen ist Landertinger der erfolgreichste österreichische Biathlet. Nach einer OP an der Lendenwirbelsäule im Jahr 2017 konnte er allerdings nur noch selten an alte Erfolge anknüpfen, die überraschende Bronzemedaille bei der WM 2020 in Antholz blieb eine seltene Ausnahme. 

„Im Dezember wollte ich eigentlich schon aufhören“, erklärte der Massenstart-Weltmeister von 2009: „Nach langen Überlegungen habe ich aber dann alles auf eine Karte gesetzt, wollte nochmals sämtliche Kräfte mobilisieren und nichts unversucht lassen. Die Entscheidung war richtig, aber ich habe auch gemerkt, dass dieser Aufwand auf Dauer so nicht durchzuziehen ist.“ 

Dem Sport will Landertinger im weiteren Sinne verbunden bleiben und sich zunächst dem Gesundheitsmanagement in Firmen widmen. Bereits während seiner Karriere hatte er im Biathlon zudem die Trainerlizenz erworben.

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Lockerung der Corona-Regeln: Was ist jetzt erlaubt und was noch verboten?

Lockerung der Corona-Regeln: Was ist jetzt erlaubt und was noch verboten?:

Darf ich im Auto eine Maske tragen – trotz Vermummungsgebot? 

Ja, aber grundsätzlich dürfen Autofahrer ihr Gesicht nicht so sehr verdecken, dass es nicht mehr erkennbar ist. Wenn die Polizei daher Anhaltspunkte dafür habe, dass die Verdeckung des Gesichts bewusst genutzt wird, um Ordnungswidrigkeiten zu begehen, könne sie dennoch ein Bußgeld verhängen. „Man muss am Steuer den Atemschutz so tragen, dass die Augen und Stirn erkennbar sind“, heißt es bei der Polizei in Baden-Württemberg. Fahrer könnten dann trotz Maske auf den hochauflösenden Blitzerfotos identifiziert werden. Sei der maskierte Fahrer nicht erkennbar, verfüge die Polizei dennoch über Möglichkeiten, ihn zu ermitteln.

Darf ich mein Auto waschen?

Waschstraßen und Waschanlagen haben teilweise weiterhin geöffnet. In den Bundesländern mit Kontaktverbot ist die Autowäsche gestattet. Die Reinigung des privaten Wagens ist in Bundesländern mit Ausgangsbeschränkung kein triftiger Grund, um die Wohnung zu verlassen. Einzelne Waschanlagen haben außerdem auch in den Bundesländern mit Kontaktverbot geschlossen.

Meine Hauptuntersuchung steht an. Darf ich die machen lassen?

Ja. Alle großen HU-Prüfstellen, TÜV, Dekra und GTÜ führen weiterhin Fahrzeuguntersuchungen durch. Grundsätzlich ist die Hauptuntersuchung unbedingt erforderlich: Sie ist eine behördliche Verpflichtung zur Erhaltung der Verkehrssicherheit.

Darf ich zu dritt im Auto fahren?

Jein. Die Nutzung des Autos ist nur allein oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. In Bayern sind die Regeln dagegen eindeutig. Spritztouren mit dem Pkw oder dem Motorrad ohne festes Ziel sind sogar alleine verboten.

Darf ich noch angeln gehen?

Ja. Allein oder zu zweit mit dem nötigen Sicherheitsabstand dürfen Sie in allen Bundesländern angeln. Gemeinschaftsangeln mit mehreren Personen ist nicht gestattet.

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